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44/2016 - Fit in Anhang und Lagebericht? So geht’s!


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Beendigung eines Kalenderjahres bedeutet im Regelfall auch den Abschluss eines Geschäftsjahres – was wiederum heißt, dass der Jahresabschluss erstellt werden muss.

Neben detaillierten Angaben zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind weitergehende Erläuterungen über die wirtschaftliche Lage und die strategische Ausrichtung des Unternehmens gefragt: Alle GmbHs müssen nach dem HGB einen Anhang erstellen, bei mittelgroßen und großen GmbHs kommt auch noch der Lagebericht dazu.

Bei so vielen Berichtsteilen und Vorschriften ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. In unserem Praxis-Seminar erfahren Sie deshalb alles rund um die wesentlichen Angabe- bzw. Erläuterungspflichten in Anhang und Lagebericht. Außerdem informieren unsere Experten Sie über die Neuerungen des geplanten Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes.

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»Auf inhaltliche Wünsche der Teilnehmer wurde eingegangen, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, super Organisation & Praxisbezug.

— Sandra Schäfermeier, Deutsche Saatveredelung AG

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In diesem Newsletter finden Sie wieder exklusive Beiträge von unseren Experten Volker Hartmann, Udo Cremer und Timm Haase sowie viele weitere aktuelle Informationen.

Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen Ihre dasFiBuWissen-Redaktion!


44/2016    Fit in Anhang und Lagebericht? So geht’s!
1. - 8. November 2016

Der Bundesfinanzhof befasst sich in seinem Urteil vom 15. Juni 2016 (Az. VI R 54/15, veröffentlicht am 26. Oktober 2016) mit der pauschalen Versteuerung von Sachzuwendungen an Arbeitnehmer sowie an Dritte. Streitig war, ob die Pauschalierung der Einkommensteuer für Sachzuwendungen nach § 37b Abs. 1 und 2 EStG nur einheitlich gewählt werden kann und ob die Ausübung des Wahlrechts widerrufbar ist. ... zum Artikel


Die gemäß § 17a Abs. 2 Nr. 2 UStDV a.F. erforderliche Angabe des Bestimmungsorts ergibt sich nur dann aus der für die Lieferung ausgestellten Rechnung, wenn von einer Beförderung zu dem in der Rechnung angegebenen Unternehmensort des Abnehmers auszugehen ist. ... zum Artikel


Nach dem Willen des Gesetzgebers wird es zum 01.01.17 Steuererleichterungen geben. ... zum Artikel


Die Europäische Kommission nimmt einen neuen Anlauf für eine tiefgreifende Reform der Unternehmensbesteuerung in der EU. Eine gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage soll dafür sorgen, dass Unternehmen ihre Gewinne nicht künstlich kleinrechnen oder in andere EU-Länder verschieben können, nur um ihre Steuerlast zu senken. ... zum Artikel


Der Große Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hat zu entscheiden, ob eine grundstücksverwaltende Gesellschaft, die nur kraft ihrer Rechtsform gewerbliche Einkünfte erzielt, Anspruch auf die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) hat, wenn sie an einer gleichfalls grundstücksverwaltenden, aber nicht gewerblich geprägten Personengesellschaft beteiligt ist. Der IV. Senat des BFH hat diese Frage dem Großen Senat mit Beschluss vom 21. Juli 2016 IV R 26/14 vorgelegt. ... zum Artikel


Die Arbeitswelt verändert sich rasant, alles wird digital und vernetzt. Was bedeutet das für die Beschäftigten? Fachleute der Hans-Böckler-Stiftung beantworten in einer aktuellen Analyse die wichtigsten Fragen. ... zum Artikel


Die deutschen Großunternehmen stellen sich auf schwierige Monate ein: Ein Drittel der befragten Unternehmen in Deutschland erwartet kurzfristig eine Verschlechterung der Weltkonjunktur. Bei der vorausgegangenen Befragung im April erwartete nur jedes fünfte eine Verschlechterung. ... zum Artikel


Familienunternehmen haben ein positives Image in Deutschland. Internationale Wettbewerbsfähigkeit wird unterschätzt. Stärken liegen in der Kundenorientierung, der regionalen Vernetzung und im gesellschaftlichen Engagement ... zum Artikel


Das Bundeskabinett hat heute die Mindestlohnanpassungsverordnung beschlossen. Damit gilt ab dem 1. Januar 2017 in Deutschland ein einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn von brutto 8,84 Euro je Zeitstunde. ... zum Artikel


Beschäftigte, die heute in den Ruhestand gehen, dürfen damit rechnen, eine Altersrente für die folgenden 19,9 Jahre ausgezahlt zu bekommen. Wer dagegen 1970 aus dem Erwerbsleben ausgeschieden ist, erhielt eine Rentenzahlung über die Dauer von lediglich 13,9 Jahren. Damit ist die durchschnittliche Bezugsdauer der Altersrente in Deutschland innerhalb der letzten vier Jahrzehnte um mehr als 40 Prozent gestiegen. ... zum Artikel


Vertrauen ist für jedes Wirtschaftsunternehmen ein hohes Gut – erst recht, wenn es um das liebe Geld geht. Gerade Inkassounternehmen wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig der gute Ruf für ihr Geschäft ist. ... zum Artikel


Von Heimarbeitsplätzen können Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen profitieren. Jedoch lauern hier einige rechtliche Fallstricke. Abhilfe schaffen sorgfältig ausgearbeitete Vereinbarungen. ... zum Artikel





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