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27/2015 - Steuerfreies Lohnplus ++ Einkommensteuererklärung ++ Kirchensteuer


Sehr geehrte Damen und Herren,

im heutigen elektronischen Zeitalter verwundert es nicht, dass auch die Rechnungsstellung mehr und mehr digitalisiert verläuft. Dass dies allen Beteiligten viel Zeit und Aufwand erspart, ist klar. Allerdings gibt es spezifische Anforderungen an die digitalen Rechnungen, bei deren Nicht-Erfüllung steuerliche Konsequenzen drohen.

Ob per E-Mail, als PDF oder im Rahmen des ZUGFeRD-Verfahrens, in jedem Fall ergeben sich Besonderheiten, die es bei der Rechnungsprüfung zu beachten gilt. Wichtig ist es deshalb, alle Grundsätze zu ordnungsgemäßen DV-gestützten Buchführungssystemen sowie zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen gut im Blick zu haben.

Wie Ihnen dies gelingt und wie Sie mit den sich zum Teil widersprechenden Anforderungen des neuen BMF-Schreibens am besten umgehen, erklärt Dirk Lamprecht in folgendem Seminar:

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Ihr Experte Dirk J. Lamprecht klärt alle Fragen zu Vorsteuerabzug, Workflow, Anforderungen an die Archivierung sowie Auswirkungen des ZUGFeRD auf die Rechnungsanforderungen.

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In diesem Newsletter finden Sie wieder exklusive Beiträge von unseren Experten Volker Hartmann, Udo Cremer und Timm Haase sowie viele weitere aktuelle Informationen.

Ihre dasFiBuWissen-Redaktion wünscht Ihnen eine interessante Lektüre!

27/2015    Steuerfreies Lohnplus ++ Einkommensteuererklärung ++ Kirchensteuer
30. Juni - 7. Juli 2015

Zwischen zwei Parteien gibt es Unstimmigkeiten über die gegenseitigen Leistungsverpflichtungen aus einem geschlossenen Vertrag. Eine Seite droht mit Schadenersatzforderungen. Kann die andere Seite nun zum Bilanzstichtag eine Rückstellung für diese drohenden Sanktionen bilanzieren? Das Finanzgericht Baden-Württemberg (Urteil v. 19. März 2015, 13 K 540/13) verneint diese Bildung, sofern lediglich eine Androhung vorliegt. ... zum Artikel


Mit Urteil vom 28. April 2015 (3 K 1387/14) hat das Finanzgericht Rheinland-Pfalz (FG) als bundesweit erstes Finanzgericht entschieden, dass der für Krankenversicherungsbeiträge vorzunehmende Sonderausgabenabzug nicht um Zahlungen zu kürzen ist, die von der Krankenkasse im Rahmen eines „Bonusprogramms“ geleistet werden. Wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache wurde die Revision zum Bundesfinanzhof (BFH) zugelassen. ... zum Artikel


Arbeitslohn ist grundsätzlich lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Arbeitgeber haben jedoch verschiedene Möglichkeiten, Arbeitnehmern unter bestimmten Voraussetzungen steuer- und sozialversicherungsfreie Zuwendungen zukommen zu lassen. ... zum Artikel


Jede Stelle, die rechtlich verpflichtet ist, Kapitalertragsteuer für natürliche Personen abzuführen, ist auch zum Kirchensteuerabzug verpflichtet. Zu den Kirchensteuerabzugsverpflichteten gehören unter anderen Kreditinstitute, Versicherungen, Aktiengesellschaften, Genossenschaften und Kapitalgesellschaften, die Ausschüttungen an natürliche Personen als Gesellschafter bzw. Kunden leisten. ... zum Artikel


Experte Udo Cremer nimmt das bewertungsrechtliche Schachtelprivileg einer Investmentgesellschaft unter die Lupe. ... zum Artikel


Ein Alleinerbe erhält keine Erbschaftsteuerbefreiung bezüglich eines Wohnungs-Miteigentumsanteils, wenn er die Wohnung nach dem Erbfall nicht selbst zu eigenen Wohnzwecken nutzt, sondern den vom Vater geerbten Wohnungs-Miteigentumsanteil unentgeltlich an die dort weiterhin wohnende Mutter überlässt. Das hat das Hessische Finanzgericht entschieden (Az. 1 K 118/15). ... zum Artikel


Im Rahmen des Gesetzes zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags hat der Bundestag die Erhöhung des Entlastungsbetrages für Alleinerziehende beschlossen. Mit dieser Maßnahme möchte der Gesetzgeber Alleinerziehende rückwirkend zum 01.01.15 stärker entlasten als bisher. ... zum Artikel


Der IX. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hat durch Urteil vom 10. Februar 2015 (IX R 18/14) entschieden, dass das schlichte "Vergessen" des Übertrags selbst ermittelter Besteuerungsgrundlagen - im Urteilsfall ein Verlustbetrag - in die entsprechende Anlage zu einer elektronischen Einkommensteuererklärung nicht grundsätzlich als "grob fahrlässig" anzusehen ist. ... zum Artikel


Am 18. Juni 2015 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU (Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz – BilRUG) verabschiedet. Mit dem BilRUG wird die am 19. Juli 2013 in Kraft getretenen EU-Bilanzrichtlinie 2013/34/EU, die die 4. und 7. EU-Richtlinie (78/660/EWG und 83/349/EWG) ersetzt, in deutsches Recht umgesetzt. Das Gesetz tritt mit dessen Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft. ... zum Artikel


Der Bundesfinanzhof kam in seinem Urteil vom 14.5.2014 (Az. VIII R 25/11, BStBl. II 2012, S. 968) zu dem Ergebnis, dass Abschlagszahlungen eines Architekten bereits mit deren Inrechnungstellung zur Realisierung von Erträgen führen. Im Streitfall sah die ehemals anzuwendende Fassung der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI alt) vor, dass eine Abnahme der Leistung keine Voraussetzung für die Fälligkeit der Honorare war, sondern die Fälligkeit vielmehr bereits mit abnahmefähiger Leistungserbringung vorlag. Dem BFH genügte dies, um die Gewinnrealisierung und damit letztlich die Besteuerung des aus der Abschlagszahlung resultierenden Gewinns zu bejahen. ... zum Artikel


Koffein kann die Folgen von chronischem Stress lindern: Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn zeigt, dass der Wirkstoff über eine Blockade des Adenosinrezeptors „A2A“ wirkt. ... zum Artikel





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