Baudienst Newsletter

Ausgabe 32/2018: »Feuer im Haus!«

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Rekordsommer mit Trockenheit und Hitze hält Deutschland in Atem. Das lässt uns nicht nur schwitzen – auch die Waldbrandgefahr steigt. Waldbrandschutz wird deshalb zunehmend wichtiger.

Aber nicht nur der Wald hat Vorsorge nötig. Auch der Brandschutz von Gebäuden darf nicht vernachlässigt werden. Schließlich gibt es nichts Schlimmeres als Feuer im Haus. Um etwaige Brandgefahr in Gebäuden schon frühzeitig zu erkennen und abzustellen, sind gerade Brandschutzbegehungen in der Bauphase ein wichtiges Mittel – solche müssen aber gut geplant sein.

Hier greift Ihnen unser Seminar "Brandschutzbegehung von Gebäuden" unter die Arme. An nur einem Tag lernen Sie alle relevanten Grundlagen zur systematischen und korrekten Planung, Durchführung und Dokumentation von brandschutztechnischen Begehungen. Sichern Sie sich also einen Platz für noch mehr Gebäudesicherheit!

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Brandschutzbegehung von Gebäuden
Ermittlung von Schwachstellen und Minderung von Brandlasten

» Grundlagen und Verfahrensarten der MBO/LBO
» Planung und Durchführung einer systematischen Brandschutzbegehung
» Nützliche Hilfsmittel, Checklisten und Merkblätter
Informieren Sie sich jetzt »

Weitere Beiträge aus dem Bau- und Architekturwesen finden Sie auch heute wieder im Newsletter. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Inhalte dieser Ausgabe

Bild der Woche

Von genericface, Louvre Pyramid and Building, CC BY-SA 2.0

Palais du Louvre, Paris

Paris hat viele Sehenswürdigkeiten. Eine der bekanntesten ist das Musée du Louvre. Heute vor 225 Jahren, am 10. August 1793 wurde es eröffnet. Neben der langen Geschichte des Museums und seiner Ausstellungsstücke ist vor allem das Gebäude, der Palais du Louvre interessant: Knapp 800 Jahre Baugeschichte stecken in dem Gemäuer.

Schon um 1190 wurde der Grundstein für die damals wehrhaften Mauern gelegt und eine rechteckige Burg entstand. Keine 200 Jahre später veränderten sich die Ansprüche an die Unterkunft des Königs, so dass die West- und die Nordseite großzügig umgeplant, vermehrt große Fenster und gotische Zierelemente verbaut und eine Verbindung zum Schlossgarten angelegt wurden.

Eine weitere Bauphase folgte in der Renaissance, in der der Palast großflächig erweitert wurde. Der Westteil wurde um einen vierflügeligen Anbau erweitert und im Süden wurde eine Galerie errichtet, die den Palais du Louvre mit dem Palais du Tuileries verband. Die 1528 begonnenen Arbeiten dauerten fast 100 Jahre. Schon kurz darauf, gab es allerdings weitere Veränderungswünsche, so dass die Ostfassade sowohl von Ludwig XIII. als auch Ludwig XIV. umgestaltet wurde. Der angewendete Stil des klassizistischen Barocks prägte die folgenden Epochen der französischen Architektur.

Mitte des 18. Jahrhunderts beschloss Ludwig XV. den Umbau fortzuführen, den sein Vorgänger Ludwig XIV. abbrach, als er den Regierungssitz nach Versaille verlegen ließ. Zu dieser Zeit wurden auch die Flügel um den Hof, in dem heute die Glaspyramide steht, neu angelegt bzw. überarbeitet. Kurz darauf zerstörte ein Feuer Tuilerienpalast und das Stadtschloss schrumpfte zu den heutigen, immer noch beachtlichen Ausmaßen.

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Holzbau-Fachwissen soll einfacher verfügbar gemacht werden

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Nach drei Anstiegen in Folge fällt das effektive Arbeitsvolumen der Bauwirtschaft um 1,7 %. ... zum Artikel

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Wussten Sie schon?

Bauen schauen: Die Fernsehtipps vom 10. August bis zum 23. August 2018

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Von Sommervillen und Polarstationen: Was wann wo im Fernsehen zum Thema Architektur und Bauen läuft. ... zum Artikel

"Kollege Roboter" in den Arbeitswelten der Zukunft

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Spruch der Woche

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— Online-Redaktion Verlag Dashöfer. Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
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