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Web-Apps im Arbeitsalltag: Kleine Helfer für das mobile Büro

10.06.2015  — Online-Redaktion Verlag Dashöfer.  Quelle: Regus Management GmbH.

Regus-Studie: Mobile Worker in Deutschland bevorzugen Dropbox.

Egal ob Dropbox, Google Drive oder Skype – mobile Arbeitnehmer jonglieren heute mit einer Vielzahl an Business Tools, um ihren Berufsalltag zu meistern. 83 Prozent der deutschen Arbeitnehmer haben in den vergangenen Monaten mindestens eine derartige Lösungen genutzt (weltweit 85 Prozent). Damit wächst auch der Einsatz von Apps aus der Cloud: 71 Prozent gaben an, dass mobiles Arbeiten die Nutzung kosten­günstiger Applikationen aus der Cloud steigert (weltweit 85 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, einem Anbieter von flexiblen Bürolösungen, an der 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teilnahmen.

Besonders beliebt sind Tools zum Austausch von Dokumenten. Hierbei dominiert unter den deutschen Umfrageteilnehmern der File-Sharing-Dienst Dropbox (54 Prozent, weltweit 56 Prozent), gefolgt von TeamViewer (40 Prozent, weltweit 25 Prozent) und Google Drive (25 Prozent, weltweit 43 Prozent). Ganz ähnlich verhält es sich in Österreich und der Schweiz: Auch hier ist Dropbox die meistgenutzte Lösung für Mobile Worker (Österreich 64 Prozent, Schweiz 66 Prozent). TeamViewer rangiert auf Platz zwei mit 40 Prozent in Österreich und 33 Prozent in der Schweiz. Unabdingbar ist auch hier Google Drive: 33 Prozent der österreichischen Umfrageteilnehmer nutzen die Lösung und 36 Prozent der Schweizer.

Flexible Berufstätige stehen aber nicht nur vor der Herausforderung, Dokumente jederzeit griffbereit zu haben. Durch die fehlende Präsenz im Büro laufen sie auch Gefahr, im Arbeitsalltag übersehen zu werden. Instant Messaging Tools und VoIP-Lösungen schaffen hier Abhilfe. Damit können sich Arbeitnehmer auch jenseits des Büros jederzeit mit Kollegen austauschen und auf Anfragen reagieren. Am häufigsten findet in Deutschland WhatsApp Verwendung (69 Prozent, weltweit 54 Prozent). Skype (54 Prozent, weltweit 60 Prozent) und Facebook Messanger (39 Prozent, weltweit 48 Prozent) folgen auf Platz zwei und drei. Auch die Nachbarländer Österreich und die Schweiz folgen diesem Trend. Allein in der Schweiz ist Skype (74 Prozent) sogar noch etwas beliebter als Whatsapp (73 Prozent).

Nur zwölf Prozent der deutschen Befragten gaben an, noch kein Instant Messaging Tool genutzt zu haben (weltweit zehn Prozent). In Österreich bestätigen dies zehn Prozent der Umfrageteilnehmer, in der Schweiz sogar nur sechs.

„Tools wie Dropbox oder Google Drive helfen Berufstätigen, klassische Hürden flexibler Arbeitsmodelle zu überwinden“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Dazu zählt das Gefühl, nicht ausreichend mit Kollegen interagieren zu können oder nur schwer Zugriff auf Dokumente zu erhalten. Mit den passenden Lösungen können sie ohne Produktivitätseinbußen arbeiten – ohne sich an den Bürostuhl zu binden.“


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