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Entdecken Sie die Liebe zu Ihrer Webseite!

27.05.2019  — Tobias Weilandt.  Quelle: Verlag Dashöfer GmbH.

Wer heutzutage ein erfolgreiches Unternehmen haben möchte, der muss SEO beherrschen. Für Patrick Klingberg, Experte für Online-Marketing, ist SEO der Schlüssel schlechthin für den Erfolg Ihrer Webseite. Entsprechende Tipps vermittelt er Ihnen deshalb sowohl hier als auch im kostenlosen Webinar!

Wir leben in einem digitalen Zeitalter. Ganze Lebensbereiche verschieben sich in die Online-Welt. Und so hat sich auch das Kaufverhalten von Kund*innen stark geändert. Gerade in den letzten Jahren ist verstärkt der Trend zu beobachten, dass besonders im e-Commerce-Bereich die größten Umsätze generiert werden. Und nicht umsonst sind Search Engine Advertising (SEA) und Search Engine Optimization (SEO) zu den absoluten Kernbegriffen des Online-Marketings geworden. Durch die stete Weiterentwicklung prominenter SEA-Tools wie BING und Google Ads ist mittlerweile sogar häufig davon zu lesen, dass SEO tot sei – ein Trugschluss!

Wer heute erfolgreich werben will, muss beides können - SEA und SEO. Bietet der Global-Online-Marketing-Player Google eigene Schulungsmaterialien für sein eigenes SEA-Instrument, Google Ads, an, so sind fundierte SEO-Kenntnisse schwieriger zu erwerben. Wie verbessern Sie effektiv organische Website-Rankings? Wo finden Sie umfassendes SEO-Wissen inklusive des so wichtigen Praxisbezugs?

Eine Möglichkeit wäre: Sie besuchen dieses kostenlose Webinar mit SEO-Guru Patrick Klingberg. Hier zeigt er Ihnen, was SEO heutzutage ausmacht, wie Sie Ihre Webseite analysieren und direkt erste Schritte zur Suchmaschinenoptimierung Ihrer eigenen Seite vornehmen können. Einen Vorgeschmack finden Sie hier zum Thema "Bilder für SEO aufbereiten".

SEO-Guro Patrick Klingberg über den Online-Lehrgang "geprüfte*r SEO-Manager*in"

SEO-Tipp: So optimieren Sie Bilder für die Suchmaschine

Seit 2018 können in der Google-Bildersuche SEA-Anzeigen geschaltet werden. Seither entwickelt sich die Bildersuche von einem reinen Fundus für Fotos zum größten digitalen Schaufenster der Welt. Seit April 2019 erscheinen mehr Bilder in den Google-Suchergebnissen. Nutzen Sie deshalb das Potenzial Ihrer Produktbilder, um mehr und relevanten Traffic zu generieren und so die Sichtbarkeit Ihrer Website zu erhöhen!

Was können Sie tun? 2 Schritte zu einer höheren Sichtbarkeit Ihrer Seite durch optimierte Bilder!

Google lädt mit Hilfe von JavaScript rund 100 Bilder auf einmal. Klickt ein User am Ende dieser 100 Fotos auf "Weitere Ergebnisse", werden wiederum bis zu 400 Bilder angezeigt. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein User tatsächlich auf eins Ihrer Bild klickt: Wenn er eine große Auswahl hat, sieht er Ihr Bild eher, auch wenn es niedriger rankt, als wenn von vornherein nur eine geringe Anzahl an Fotos ausgespielt wird und Ihr Bild gar nicht erst dabei ist. Noch besser natürlich, wenn Ihr Bild ganz vorne landet – und die anderen Suchergebnisse hinter sich lässt.

Marketing Blogger Ingo Henze erkannte, dass es offensichtlich nur einen sprachenübergreifenden Google-Bilderindex gibt: Geben Sie mal in die Suche das Wort "Rock" ein. Neben dem Kleidungsstück sehen Sie garantiert auch Bilder von Felsen. Diesen Umstand sollten Sie bei der Optimierung Ihrer Produktbilder beachten!

Schritt 1: Vor dem Hochladen eines Bildes

Dateiname:
Achten Sie darauf, das der Dateiname ein bis zwei relevante Keywords beinhaltet. Dateinamen, die nur eine Bild-ID enthalten (z. B. 20190501_131324.jpg), sollten Sie unbedingt vermeiden. Nehmen Sie stattdessen beispielsweise "damenschuhe-groesse-34". Vermeiden Sie übrigens unbedingt Umlaute und trennen Sie die Wörter durch einen Bindestrich.

Sinnvoll ist es zudem, Bilder in einem zentralen Ordner zu speichern, direkt unter einer Root-Domain. Der Ordnernamen kann dann idealerweise semantisch passen, um wiederum relevant für eingegebene Keywords zu sein. Google sucht schließlich text-basiert, also brauchen auch Bilder Meta-Informationen, die als Text verarbeitet werden können.

Bildgröße:
Bestenfalls besitzt ein optimiertes Bild eine hohe Auflösung, aber eine geringe Datenmenge. Dies erreichen Sie durch eine Komprimierung des Fotos vor dem Hochladen. Ist die Dateigröße sehr groß, hat das negative Auswirkungen auf die Ladezeit und somit auf den Page-Speed Ihrer Seite. Für Fotos empfehlen wir das JPEG-Format, für Grafiken PNGs, für Animationen das GIF-Format und für flächige Bilder das SVG-Format.

Schritt 2: Nach dem Hochladen eines Bildes

Alt-Attribut:
Jedes Fotos sollten Sie mit einem aussagekräftigen Alt-Attribut versehen. Bei einem Alt-Attribut handelt es sich um einen alternativen Text, der bei einer Bilddatei auf einer Webseite hinterlegt ist und den Inhalt eines Bildes beschreibt. Wenn ein Foto aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann, erscheint zumindest dieser alternative Text. Dieser Text ist nicht zuletzt lesbar für Screenreader und gewährt somit Barrierefreiheit für Ihr Bildmaterial.

Sinnvoll ist es zudem, Bildunter- und -überschriften zu verwenden, die relevante Keywords beinhalten. Zusätzlich sollte auch das Title-Attribut optimiert werden.

Ein letzter wichtiger Hinweis:
Da der mobile Traffic auf Webseiten mehr und mehr zunimmt, bietet es sich durchaus an, Bilder im Hochformat zu verwenden.

Bild: FirmBee / Pixabay (Pixabay License)

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