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"Arbeiten 4.0" – Was ist das eigentlich?

15.11.2018  — Tobias Weilandt.  Quelle: Verlag Dashöfer GmbH.

"Arbeiten 4.0" ist in aller Munde. Doch was versteckt sich überhaupt hinter diesem Begriff? Eine kleine Kulturgeschichte des Arbeitens.

Bereits seit einigen Jahren trifft man immer wieder auf den Begriff „Arbeit 4.0“. Konnte man sich bisher noch nicht einmal auf den Begriff „Industrie 4.0“ einigen, so ist es mit der Bezeichnung „Arbeiten 4.0“ noch schwieriger, denn letzterer schließt an ersteren an. Eine erste Annäherung wollen wir dennoch wagen, um Potenziale und Herausforderungen für Unternehmen aufzuzeigen, die mit dem zugegebenermaßen noch vagen Begriff einhergehen.

Auch wenn der Ausdruck „Arbeiten 4.0“ aus dem der „Industrie 4.0“ hervorging, so beschränken sich die damit verbundenen Möglichkeiten nicht auf den industriellen Sektor. Tatsächlich sind sämtliche Branchen davon betroffen. Aber worum geht es dabei nun eigentlich?

Arbeiten 4.0 bezeichnet die gegenwärtigen und zukünftigen Veränderungen der Arbeitsweisen in Unternehmen. Diese sind dabei stark von digitalen Prozessen geprägt. Bezeichnete „Arbeiten 1.0“ noch das Tätigkeitsspektrum der beginnenden Industriegesellschaft, umfasst „Arbeiten 2.0“ bereits den Anfang der Massenproduktion gegen Ende des 19. Jahrhunderts im westlichen Kulturkreis. „Arbeiten 3.0“ bezeichnet dann wiederum die Fassung der Arbeitnehmerrechte im Rahmen einer sozialen Marktwirtschaft – Arbeitnehmer und Arbeitgeber verhandeln also sozialpartnerschaftlich auf Augenhöhe. „Arbeiten 4.0“ zeichnet sich durch eine vernetze, weil digitale und flexible Arbeitsweise aus.

Quelle: Arbeitennullvier

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