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5 Apps für eine bessere Selbstorganisation

05.06.2019  — Matthias Wermke.  Quelle: Verlag Dashöfer GmbH.

Die Digitalisierung ist ein komplexes Thema. Dass sie aber auch dabei helfen kann, unser Leben zu vereinfachen, beweisen verschiedene Apps. Wir zeigen fünf Anwendungen für Smartphone und Tablet, mit denen Sie Arbeitsalltag sowie Privatleben besser organisieren können

1. Brainstormen mit Mindmeister

Nutzen: Kaum eine Methode bringt schneller und kreativer Ideen hervor als Brainstorming. Um diese oft assoziativen Gedankenstrukturen zu verknüpfen, bedient man sich in der Regel des Mindmappings, also einer vereinfachenden grafischen Darstellung von Ideenstrukturen. Mindmeister ermöglicht es, diese Mindmaps unkompliziert auf dem Endgerät zu erstellen, um somit auch unterwegs den Gedankenstrom nicht zu verlieren. Da es sich aber am besten in der Gruppe brainstormen lässt, bietet Mindmeister zudem die Option an, die Mindmaps mit anderen Nutzer*innen zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten.

Zielgruppe: Mindmeister richtet sich vor allem an kreative Köpfe, die im Berufs- oder Privatleben mit Konzepten arbeiten. Durch die Möglichkeit, dass mehrere Personen die Mindmaps bearbeiten können, bietet sich die App besonders für Menschen an, die im Team mit anderen arbeiten.

2. Aufgaben erledigen mit Wunderlist

Nutzen: Der Alltag besteht aus Kleinigkeiten, die erledigt werden wollen. Spülmittel kaufen, Zahnarzttermine vereinbaren, Rechnungen überweisen usw. Bei all diesen kleinen Aufgaben kann man schnell die Übersicht verlieren. Wie der Name der App erahnen lässt, können Sie mit Wunderlist Listen anlegen, um zwischen Ideen, Zielen und Aufgaben Ordnung zu schaffen. Der große Vorteil ist, dass sich auch hier die Listen mit anderen Nutzer*innen teilen lassen. Übrigens: Abhaken von „To-Dos“ macht digital ebenso viel Spaß wie analog.

Zielgruppe: Vermutlich richtet sich keine der Apps unserer kleinen Auflistung an eine größere Zielgruppe als Wunderlist. Jede*r hat seine eigene To-Do-Liste, ob analog, digital, privat oder beruflich. Alle brauchen Ordnung, alle müssen von Zeit zu Zeit erinnert werden, alle brauchen Wunderlist.

3. Projekte planen mit Asana

Nutzen: Asana ist ein guter Ansatz, um Teams bei der Organisation von Projekten zu unterstützen und Transparenz über die einzelnen Abläufe zu schaffen. Indem es mit Tools für Aufgabenverwaltung, Zeitmanagement und Berichterstellung Lösungen anbietet, kann so der Überblick gewahrt werden. Dadurch kann recht simpel verfolgt werden, ob die Durchführung des Projekts gelingt. Natürlich liegt auch hier wieder der Schlüssel in der gemeinschaftlichen Nutzung der App.

Zielgruppe: Asana hilft vor allem Personen, die mehrere Projekte gleichzeitig verwalten und so zwingend darauf angewiesen sind, genau zu wissen, an welcher Stelle des Prozesses sie sich gerade befinden.

4. Zeitmanagement mit Toggl

Nutzen: Egal ob im Berufsleben oder im Alltag, Zeit ist oft der entscheidende Faktor. Um Projekte zu planen, besteht somit häufig die wichtige Frage, wie lange man für welche Aufgabe benötigt. Toggl hilft dabei, genau diese Frage zu beantworten. Indem die App die Dauer einer Tätigkeit misst, können Sie prüfen, wie viel Zeit Sie in der Vergangenheit für die Erledigung einer bestimmten Aufgabe aufgewendet haben und wie viel Platz Sie ihr, z. B. im Rahmen eines Projektes, einräumen müssen.

Zielgruppe: Auch der Einsatz von Toggl ist in vielen Bereichen denkbar, sowohl im privaten als auch im beruflichen. Gerade für Menschen, die mit der Planung von Projekten betraut sind, ist das Zeitmanagement von entscheidender Wichtigkeit. Ihnen kann diese App eine sehr gute Orientierung sein.

5. Disziplinieren mit Rescue Time

Nutzen: Spätestens seit dem Einzug sozialer Medien ist das Phänomen Prokrastination in aller Munde. Das Vertrödeln von Zeit, gerade im virtuellen Raum auf Instagram, Facebook und Co, ist ein echter Ressourcenfresser. Rescue Time bietet eine Lösung, an sich selbst zu arbeiten, indem es erfasst, wie lange Sie auf welchen Seiten und mit der Verwendung welcher Apps verbringen. Haben Sie dann erstmal die Auswertung Ihres Nutzungsverhalten vor Augen, hinterfragen Sie sich vielleicht beim nächsten Scrollen durch Ihren Newsfeed.

Zielgruppe: Jede*r Smartphonebesitzer*in gehört zur potenziellen Ziel- bzw. treffender Risikogruppe. Die Sogwirkung dieses kleinen Computers ist immens und so kann einigen etwas Rescue Time nicht schaden.

Quellen und Hintergründe:

Bild: Pexels / Pixabay (Pixabay License)

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