Geprüfte/r KI-Manager/in HR
KI im HR-Alltag gezielt einsetzen – von der Prompt Erstellung bis zur KI-Richtlinie
Inhalte und Nutzen auf einen Blick
- Finden Sie die passenden KI-Anwendungsfälle für Ihre HR-Aufgaben
- Erstellen Sie Prompts, die Ihnen im Tagesgeschäft wirklich Arbeit abnehmen
- Automatisieren Sie wiederkehrende Aufgaben und vereinfachen Sie Ihre Prozesse
- Grenzen erkennen und arbeits- und datenschutzrechtliche Anforderungen berücksichtigen
- Weisen Sie Ihre erworbene Fachkompetenz mit einem Zertifikat nach
- Zum vollständigen Programm
Ziel des Online-Lehrgangs
In vielen Personalabteilungen ist KI längst im Einsatz – für den Entwurf einer Stellenbeschreibung, die Antwort auf die zehnte Anfrage zum mobilen Arbeiten oder die Gliederung eines Schulungskonzepts. Oft fehlen dafür klare Absprachen: Welche Daten dürfen in welches Tool? Wer prüft das Ergebnis? Wann ist der Betriebsrat zu beteiligen
In unserem dreitägigen Kurzlehrgang lernen Sie, KI für typische HR-Aufgaben gezielt einzusetzen und sinnvoll in bestehende Prozesse zu integrieren. Sie entwickeln passende Prompts, prüfen KI-Ergebnisse kritisch und bewerten, wo KI die Arbeit tatsächlich erleichtert – und wo Kontroll- oder Korrekturaufwand entsteht.
Warum jetzt? Beschäftigte nutzen KI oft schon, bevor es klare Regeln dafür gibt. HR muss Orientierung schaffen und rechtliche Anforderungen berücksichtigen. Die EU-KI-Verordnung sieht Maßnahmen zur KI-Kompetenz vor; Datenschutz, Diskriminierungsschutz und Mitbestimmungsrechte sind ebenfalls zu beachten. Für bestimmte Hochrisiko-KI-Systeme im Personalbereich gelten ab Dezember 2027 weitere Anforderungen.
Am ersten Tag lernen Sie geeignete HR-Anwendungsfälle kennen und erproben, wie Sie KI mit gezielten Prompts für typische Aufgaben einsetzen. Am zweiten Tag prüfen Sie zwei Praxisfälle aus rechtlicher Sicht und erarbeiten anhand einer Mustervorlage einen ersten, anpassbaren Entwurf einer KI-Richtlinie. Am dritten Tag übertragen Sie das Gelernte auf einen eigenen Anwendungsfall und legen die Abschlussprüfung ab.
Sie nehmen direkt nutzbare Prompt-Vorlagen, Prüflisten, einen Fallsteckbrief, Ihren Richtlinienentwurf und einen Transferplan mit.
Abschluss
Der Lehrgang endet mit einer 60-minütigen schriftlichen Abschlussprüfung aus Multiple-Choice- und offenen Fragen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie das Zertifikat „Geprüfte/r KI-Manager/in HR“.
Programmübersicht
Tag 1 – KI im HR-Alltag anwenden
-
Einstieg und Grundlagen
- Eigene Anwendungsfälle identifizieren: Wo kann KI im HR-Alltag konkret unterstützen?
- Verstehen, wie generative KI arbeitet, warum Fehler entstehen und welche Ergebnisse überprüft werden müssen.
- KI-Unterstützung und Automatisierung unterscheiden: Was ist möglich und welche zusätzlichen Voraussetzungen sind für automatische Abläufe erforderlich?
- Sicher mit KI arbeiten: Datenschutz, fiktive Übungsdaten und menschliche Verantwortung.
- Gute Prompts formulieren und KI-Ergebnisse systematisch prüfen.
-
KI praktisch anwenden: typische HR-Aufgabe
- HR-Service und mobiles Arbeiten: Verständliche FAQ-Antworten auf Basis interner Regelungen erstellen und unbelegte Aussagen erkennen.
- Onboarding: Einen vierwöchigen Einarbeitungsplan für unterschiedliche Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle entwickeln und auf Umsetzbarkeit prüfen.
- Gesprächsvorbereitung: Schwierige Gespräche mit Führungskräften sachlich vorbereiten, Beobachtungen von Bewertungen trennen und Gesprächsleitfäden erproben.
- Offboarding und Wissenstransfer: Leitfäden für Wissensinterviews, Prozessbeschreibungen und Übergabechecklisten erstellen und offene Fragen identifizieren.
-
Anwendungslabor: weitere Einsatzmöglichkeiten im HR
- Eigene Anwendungsfälle bearbeiten, beispielsweise Benefits verständlich erklären oder Freitextantworten aus Mitarbeiterbefragungen strukturieren.
- Recruiting kompakt: Stellenanzeigen und Interviewfragen entwickeln sowie Grenzen beim Einsatz von KI in der Bewerberauswahl berücksichtigen.
- Wiederholbare Arbeitsabläufe gestalten: Ergebnisse prüfen, Freigaben festlegen, Dokumente ablegen und den Nutzen einschließlich des Kontrollaufwands bewerten.
-
Überblick: KI entlang des Employee Life Cycle
- Personalplanung und Recruiting: Stellenprofile, Stellenanzeigen und Interviewleitfäden vorbereiten.
- Onboarding und Offboarding: Einarbeitungspläne, Checklisten und Wissenstransfer unterstützen.
- HR-Administration: Regelungen verständlich erklären, Prozesse dokumentieren und Standardschreiben vorbereiten.
- Personalentwicklung und Führung: Lernangebote, Schulungspläne, Gesprächsleitfäden und Feedbackformulierungen entwickeln.
- Vergütung und Mitarbeiterbindung: Benefits erläutern, Befragungen strukturieren und Maßnahmen zur Zusammenarbeit entwickeln.
- HR-Controlling und Kommunikation: Kennzahlen aufbereiten, interne Regelungen kommunizieren und Gespräche mit dem Betriebsrat vorbereiten.
Tag 2 – Rechtliche Anforderungen praktisch umsetzen
-
Datenschutz und Vertraulichkeit
- Personenbezogene Daten im Beschäftigungskontext: Zweck, Rechtsgrundlage und Datenminimierung
- Vertrauliche und besonders sensible Daten, etwa Gesundheitsangaben und Fehlzeiten: Was darf in welches KI-Tool? Warum das Entfernen von Namen nicht automatisch anonymisiert
- KI-Anbieter und Datenflüsse prüfen: Auftragsverarbeitung, Speicherung, Nutzung von Daten zum Training, Drittlandübermittlung und Datenschutz-Folgenabschätzung
- Grenzen ausschließlich automatisierter Entscheidungen mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung (Art. 22 DSGVO)
- Rechtliche Fallprüfung: Personaldaten in einem ungeprüften KI-Tool – Risiken für Beschäftigte erkennen und rechtliche Anforderungen ableiten.
-
EU-KI-Verordnung im HR
- Rollen und Verantwortlichkeiten: Anbieter und Betreiber sowie die typische Rolle des Unternehmens
- KI-Kompetenz der Beschäftigten: Anforderungen an Wissen und sicheren Umgang mit KI
- Verbotene KI-Praktiken, insbesondere Emotionserkennung am Arbeitsplatz
- Hochrisiko-KI im Beschäftigungskontext: Einstufung, Ausnahmen und daraus entstehende Pflichten
- Betreiberpflichten, menschliche Aufsicht, Information und Transparenz
- Zeitplan der EU-KI-Verordnung: Was gilt bereits, welche Anforderungen kommen wann?
-
Arbeitsrecht und faire Behandlung
- Diskriminierungsrisiken nach dem AGG: Verzerrungen in Stellenanzeigen, Beurteilungen und Zeugnissen erkennen
- Grenzen des KI-Einsatzes bei Auswahl, Bewertung, Vergütung und Kündigung
- Menschliche Kontrolle wirksam gestalten: Warum eine bloße Bestätigung der KI-Ausgabe nicht genügt
-
Beteiligung des Betriebsrats
- Informations- und Beratungsrechte, Mitbestimmung bei technischen Einrichtungen und Auswahlrichtlinien
- Sachverständige einbeziehen und die Voraussetzungen dafür berücksichtigen
- Was der Einsatz von KI allein auslöst – und welche weiteren Faktoren entscheidend sind
- Rahmenbetriebsvereinbarungen zu KI: typische Regelungsinhalte und Umgang mit neuen Anwendungen
- Unternehmen ohne Betriebsrat: Welche rechtlichen Anforderungen und Verantwortlichkeiten weiterhin gelten?
-
Werkstatt: KI-Richtlinie und rechtliche Fallprüfung
- Fallprüfung: Einen HR-Chatbot vorbereiten – rechtliche Anforderungen, Risiken und notwendige Schutzmaßnahmen identifizieren
- KI-Richtlinie entwickeln: Anhand einer Mustervorlage passende Regeln für das eigene Unternehmen erarbeiten
-
Freigabe in der Praxis
- Einen KI-Anwendungsfall systematisch prüfen: Zweck, Datenbedarf, Anbieter, Rechtsfragen, Beteiligung, menschliche Kontrolle und Pilotprojekt
- Fallkonferenz: Einen vorbereiteten Einsatzvorschlag bewerten, Risiken erkennen und konkrete Verbesserungen ableiten
Tag 3 – Vertiefung, Transfer und Abschlussprüfung
- Aktive Wiederholung: Begriffe und Entscheidungen an kurzen Fällen erklären
- Fehlerwerkstatt: eine fehlerhafte KI-Antwort und einen lückenhaften Einsatzplan überarbeiten
- Transferwerkstatt: eigener HR-Anwendungsfall mit Rollen, Daten, Prüfung und Nutzenmessung
- Kollegiale Fallberatung: Nutzen, Risiken und Machbarkeit hinterfragen
- Ihr Transferplan für die nächsten 30 Tage
- Prüfungsvorbereitung an einem Übungsfall
- Abschlussprüfung (60 Minuten): Multiple-Choice- und offene Fragen
Ihre Arbeitsmaterialien
- Prompt-Vorlagen für typische HR-Aufgaben
- Arbeitsvorlagen aus den Praxisfällen: FAQ, Einarbeitungsraster, Gesprächsleitfaden, Wissensübergabe
- Prüfliste vor der Verwendung eines KI-Ergebnisses und Bearbeitungsnachweis
- Fallsteckbrief für eigene Anwendungsfälle
- Daten- und Anwendungscheck
- Vorlage für die Information des Betriebsrats und Beteiligungsfahrplan
- Mustervorlage für eine KI-Richtlinie mit Regelungsvarianten
Tag 1 – KI im HR-Alltag anwenden
-
Einstieg und Grundlagen
- Eigene Anwendungsfälle identifizieren: Wo kann KI im HR-Alltag konkret unterstützen?
- Verstehen, wie generative KI arbeitet, warum Fehler entstehen und welche Ergebnisse überprüft werden müssen.
- KI-Unterstützung und Automatisierung unterscheiden: Was ist möglich und welche zusätzlichen Voraussetzungen sind für automatische Abläufe erforderlich?
- Sicher mit KI arbeiten: Datenschutz, fiktive Übungsdaten und menschliche Verantwortung.
- Gute Prompts formulieren und KI-Ergebnisse systematisch prüfen.
-
KI praktisch anwenden: typische HR-Aufgabe
- HR-Service und mobiles Arbeiten: Verständliche FAQ-Antworten auf Basis interner Regelungen erstellen und unbelegte Aussagen erkennen.
- Onboarding: Einen vierwöchigen Einarbeitungsplan für unterschiedliche Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle entwickeln und auf Umsetzbarkeit prüfen.
- Gesprächsvorbereitung: Schwierige Gespräche mit Führungskräften sachlich vorbereiten, Beobachtungen von Bewertungen trennen und Gesprächsleitfäden erproben.
- Offboarding und Wissenstransfer: Leitfäden für Wissensinterviews, Prozessbeschreibungen und Übergabechecklisten erstellen und offene Fragen identifizieren.
-
Anwendungslabor: weitere Einsatzmöglichkeiten im HR
- Eigene Anwendungsfälle bearbeiten, beispielsweise Benefits verständlich erklären oder Freitextantworten aus Mitarbeiterbefragungen strukturieren.
- Recruiting kompakt: Stellenanzeigen und Interviewfragen entwickeln sowie Grenzen beim Einsatz von KI in der Bewerberauswahl berücksichtigen.
- Wiederholbare Arbeitsabläufe gestalten: Ergebnisse prüfen, Freigaben festlegen, Dokumente ablegen und den Nutzen einschließlich des Kontrollaufwands bewerten.
-
Überblick: KI entlang des Employee Life Cycle
- Personalplanung und Recruiting: Stellenprofile, Stellenanzeigen und Interviewleitfäden vorbereiten.
- Onboarding und Offboarding: Einarbeitungspläne, Checklisten und Wissenstransfer unterstützen.
- HR-Administration: Regelungen verständlich erklären, Prozesse dokumentieren und Standardschreiben vorbereiten.
- Personalentwicklung und Führung: Lernangebote, Schulungspläne, Gesprächsleitfäden und Feedbackformulierungen entwickeln.
- Vergütung und Mitarbeiterbindung: Benefits erläutern, Befragungen strukturieren und Maßnahmen zur Zusammenarbeit entwickeln.
- HR-Controlling und Kommunikation: Kennzahlen aufbereiten, interne Regelungen kommunizieren und Gespräche mit dem Betriebsrat vorbereiten.
Tag 2 – Rechtliche Anforderungen praktisch umsetzen
-
Datenschutz und Vertraulichkeit
- Personenbezogene Daten im Beschäftigungskontext: Zweck, Rechtsgrundlage und Datenminimierung
- Vertrauliche und besonders sensible Daten, etwa Gesundheitsangaben und Fehlzeiten: Was darf in welches KI-Tool? Warum das Entfernen von Namen nicht automatisch anonymisiert
- KI-Anbieter und Datenflüsse prüfen: Auftragsverarbeitung, Speicherung, Nutzung von Daten zum Training, Drittlandübermittlung und Datenschutz-Folgenabschätzung
- Grenzen ausschließlich automatisierter Entscheidungen mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung (Art. 22 DSGVO)
- Rechtliche Fallprüfung: Personaldaten in einem ungeprüften KI-Tool – Risiken für Beschäftigte erkennen und rechtliche Anforderungen ableiten.
-
EU-KI-Verordnung im HR
- Rollen und Verantwortlichkeiten: Anbieter und Betreiber sowie die typische Rolle des Unternehmens
- KI-Kompetenz der Beschäftigten: Anforderungen an Wissen und sicheren Umgang mit KI
- Verbotene KI-Praktiken, insbesondere Emotionserkennung am Arbeitsplatz
- Hochrisiko-KI im Beschäftigungskontext: Einstufung, Ausnahmen und daraus entstehende Pflichten
- Betreiberpflichten, menschliche Aufsicht, Information und Transparenz
- Zeitplan der EU-KI-Verordnung: Was gilt bereits, welche Anforderungen kommen wann?
-
Arbeitsrecht und faire Behandlung
- Diskriminierungsrisiken nach dem AGG: Verzerrungen in Stellenanzeigen, Beurteilungen und Zeugnissen erkennen
- Grenzen des KI-Einsatzes bei Auswahl, Bewertung, Vergütung und Kündigung
- Menschliche Kontrolle wirksam gestalten: Warum eine bloße Bestätigung der KI-Ausgabe nicht genügt
-
Beteiligung des Betriebsrats
- Informations- und Beratungsrechte, Mitbestimmung bei technischen Einrichtungen und Auswahlrichtlinien
- Sachverständige einbeziehen und die Voraussetzungen dafür berücksichtigen
- Was der Einsatz von KI allein auslöst – und welche weiteren Faktoren entscheidend sind
- Rahmenbetriebsvereinbarungen zu KI: typische Regelungsinhalte und Umgang mit neuen Anwendungen
- Unternehmen ohne Betriebsrat: Welche rechtlichen Anforderungen und Verantwortlichkeiten weiterhin gelten?
-
Werkstatt: KI-Richtlinie und rechtliche Fallprüfung
- Fallprüfung: Einen HR-Chatbot vorbereiten – rechtliche Anforderungen, Risiken und notwendige Schutzmaßnahmen identifizieren
- KI-Richtlinie entwickeln: Anhand einer Mustervorlage passende Regeln für das eigene Unternehmen erarbeiten
-
Freigabe in der Praxis
- Einen KI-Anwendungsfall systematisch prüfen: Zweck, Datenbedarf, Anbieter, Rechtsfragen, Beteiligung, menschliche Kontrolle und Pilotprojekt
- Fallkonferenz: Einen vorbereiteten Einsatzvorschlag bewerten, Risiken erkennen und konkrete Verbesserungen ableiten
Tag 3 – Vertiefung, Transfer und Abschlussprüfung
- Aktive Wiederholung: Begriffe und Entscheidungen an kurzen Fällen erklären
- Fehlerwerkstatt: eine fehlerhafte KI-Antwort und einen lückenhaften Einsatzplan überarbeiten
- Transferwerkstatt: eigener HR-Anwendungsfall mit Rollen, Daten, Prüfung und Nutzenmessung
- Kollegiale Fallberatung: Nutzen, Risiken und Machbarkeit hinterfragen
- Ihr Transferplan für die nächsten 30 Tage
- Prüfungsvorbereitung an einem Übungsfall
- Abschlussprüfung (60 Minuten): Multiple-Choice- und offene Fragen
Ihre Arbeitsmaterialien
- Prompt-Vorlagen für typische HR-Aufgaben
- Arbeitsvorlagen aus den Praxisfällen: FAQ, Einarbeitungsraster, Gesprächsleitfaden, Wissensübergabe
- Prüfliste vor der Verwendung eines KI-Ergebnisses und Bearbeitungsnachweis
- Fallsteckbrief für eigene Anwendungsfälle
- Daten- und Anwendungscheck
- Vorlage für die Information des Betriebsrats und Beteiligungsfahrplan
- Mustervorlage für eine KI-Richtlinie mit Regelungsvarianten
Ihre Produktmanagerin
Katrin Lambert
Produktmanagerin für die Bereiche Personalmanagement, Entgeltabrechnung und Ausbildung
Lehrgangsorganisation
Unser Organisationsteam steht Ihnen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite.
| Mittwoch | 03.03.2027 | 10:00–16:00 Uhr |
| Donnerstag | 04.03.2027 | 10:00–16:00 Uhr |
| Freitag | 05.03.2027 | 10:00–16:00 Uhr |
| Mittwoch | 08.09.2027 | 10:00–16:00 Uhr |
| Donnerstag | 09.09.2027 | 10:00–16:00 Uhr |
| Freitag | 10.09.2027 | 10:00–16:00 Uhr |
Bitte beachten Sie, dass die Buchung nur die in der Buchung aufgeführten Personen zur Teilnahme an dem Online-Seminar berechtigt. Die Zugangsdaten zum Online-Seminar erhalten Sie einen Werktag vor Beginn des Online-Seminars in einer separaten E-Mail.
Zielgruppe
Der Lehrgang richtet sich an Mitarbeitende aus Personalabteilungen, insbesondere HR-Referent/innen, HR Business Partner, Personalentwickler/innen und Personalsachbearbeiter/innen, die KI im HR-Alltag einsetzen und die Einführung sowie Anwendung im Unternehmen mitgestalten möchten. Angesprochen sind sowohl Einsteiger/innen als auch Personen mit ersten Erfahrungen im Umgang mit KI-Anwendungen.
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