Optimierung von flexiblen Arbeitszeitmodellen/Langzeitkonten und betrieblicher Altersvorsorge
Steigern Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens und binden Sie Ihre Mitarbeiter langfristig!
Ihr Nutzen
- Flexible Arbeitszeitmodelle im Überblick
- Langzeitkonten und Lebensarbeitszeitkonten
- Optimierung der betrieblichen Altersversorgung
- Zum vollständigen Programm
Weitere Optionen
Produktübersicht
Ziel des Präsenz-Seminars
Steigern Sie Ihre Attraktivität durch
- Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle
- Langzeitkonten und Lebensarbeitszeitkonten
- Optimierung der Betrieblichen Altersversorgung
Am steigenden Durchschnittsalter Ihrer Belegschaft lässt sich erkennen, dass der Fachkräftemangel bereits deutlich spürbar wird. Flexible Arbeitszeitmodelle, Zeitwertkonten und betriebliche Altersversorgung bieten wichtige Anreize, damit Sie im Wettbewerb um die besten Mitarbeiter Ihre Nase vorne haben. Als Arbeitgeber leisten Sie zugleich einen verantwortungsvollen und wichtigen Beitrag für die Zukunft ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Programmübersicht
Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle
- Flexible Arbeitszeitmodelle im Überblick: Gleitzeit, Teilzeit, Telearbeit, Vertrauensarbeitszeit, Altersteilzeit, …
- Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle: Junge Familien/ältere Beschäftigte – das passende Arbeitszeitmodell finden
- Rechtsrahmen flexibler Arbeitszeitgestaltung: Kernpunkte des Arbeitszeit- und Betriebsverfassungsgesetztes
- Kosten/Kostenersparnis durch flexible Arbeitszeitgestaltung: Effektiver Personaleinsatz; Kostenreduzierung bei Teilzeit und Telearbeit
Langzeitkonten und Lebensarbeitszeitkonten
- Übersicht über das Flexi-II-Gesetz: Abgrenzung von Kurzzeitkonten und Langzeitkonten
- Kurzüberblick Steuer- und SV-Recht: Was bedeutet Werterhaltungsgarantie/Versteuerung von Wertguthaben Aktuelle SV-rechtliche Auslegung/Insolvenzsicherung
- Verwendungszwecke: Familienpflegezeit, Elternzeit, Qualifikation (Master, …), vorruhestandsnahe Freistellung, …
- Portabilität: Übertragung von Wertguthaben zu einem neuen Arbeitgeber/zur Rentenversicherung
- Zeitwertkonten in der Bilanzbuchhaltung: Korrekte finanzpolitische Darstellung von Zeitwertkonten
Optimierung der betrieblichen Altersversorgung
- BAV als strategisches Instrument für das Demographiemanagement: Teilrentenoption/Arbeitgeber- arbeitnehmerfinanzierte Elemente anbieten
- Platzierung/Kommunikation der betrieblichen Altersversorgung im Unternehmen: Regelmäßige Informationsverstaltungen/Platzierung der bAV bereits im Bewerbungsgespräch
- Steuer- und SV-rechtliche Rahmenbedingungen aller fünf Durchführungswege: Kurzer Überblick über die Anspar- und Auszahlungsphase
- Portabilität: Hintergründe und Tücken der Übertragung
Methoden
Vortrag, Präsentation, Fallbeispiele aus der Praxis, kleine Workshops, Diskussion
Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle
- Flexible Arbeitszeitmodelle im Überblick: Gleitzeit, Teilzeit, Telearbeit, Vertrauensarbeitszeit, Altersteilzeit, …
- Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle: Junge Familien/ältere Beschäftigte – das passende Arbeitszeitmodell finden
- Rechtsrahmen flexibler Arbeitszeitgestaltung: Kernpunkte des Arbeitszeit- und Betriebsverfassungsgesetztes
- Kosten/Kostenersparnis durch flexible Arbeitszeitgestaltung: Effektiver Personaleinsatz; Kostenreduzierung bei Teilzeit und Telearbeit
Langzeitkonten und Lebensarbeitszeitkonten
- Übersicht über das Flexi-II-Gesetz: Abgrenzung von Kurzzeitkonten und Langzeitkonten
- Kurzüberblick Steuer- und SV-Recht: Was bedeutet Werterhaltungsgarantie/Versteuerung von Wertguthaben Aktuelle SV-rechtliche Auslegung/Insolvenzsicherung
- Verwendungszwecke: Familienpflegezeit, Elternzeit, Qualifikation (Master, …), vorruhestandsnahe Freistellung, …
- Portabilität: Übertragung von Wertguthaben zu einem neuen Arbeitgeber/zur Rentenversicherung
- Zeitwertkonten in der Bilanzbuchhaltung: Korrekte finanzpolitische Darstellung von Zeitwertkonten
Optimierung der betrieblichen Altersversorgung
- BAV als strategisches Instrument für das Demographiemanagement: Teilrentenoption/Arbeitgeber- arbeitnehmerfinanzierte Elemente anbieten
- Platzierung/Kommunikation der betrieblichen Altersversorgung im Unternehmen: Regelmäßige Informationsverstaltungen/Platzierung der bAV bereits im Bewerbungsgespräch
- Steuer- und SV-rechtliche Rahmenbedingungen aller fünf Durchführungswege: Kurzer Überblick über die Anspar- und Auszahlungsphase
- Portabilität: Hintergründe und Tücken der Übertragung
Methoden
Vortrag, Präsentation, Fallbeispiele aus der Praxis, kleine Workshops, Diskussion
Ihre Produktmanagerin
Katrin Lambert
Produktmanagerin für die Bereiche Personalmanagement, Entgeltabrechnung und Ausbildung
Seminarorganisation
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