| Ansatz und Bewertung von Vorräten, Forderungen und Wertpapieren anhand von Beispielen und Praxisfällen | | |
 Referent/in Dirk J. Lamprecht
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Seminarziel
Vorräte, Forderungen und Wertpapiere sind bedeutende Posten in der Bilanz. Umso wichtiger ist es, dass Fragen bei der Zugangs- und Folgebewertung richtig beantwortet werden können. Dies wird durch das BilMoG nicht unbedingt leichter, denn geändert hat sich Einiges bei Ansatz und Bewertung von kurzfristigen Vermögensgegenständen:
- Vermögensgegenstände sind höchstens mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten anzusetzen. Jedoch wurde der Umfang der Herstellungskostenuntergrenze neu geregelt.
- Bei den Verbrauchsfolgeverfahren wurde deutlich gekürzt: Neben dem auch steuerlich anerkannten LIFO-Verfahren und der Durchschnittsbewertung ist handelsrechtlich zusätzlich nur noch das FIFO-Verfahren möglich.
- Das Abschreibungsgebot bei Wertschwankungen ist weggefallen – jedoch mit einem Beibehaltungswahlrecht für die Übergangszeit, das erhebliches bilanzpolitisches Gestaltungspotenzial bietet.
- Durch den Wegfall des § 254 HGB a. F. können steuerrechtliche Abschreibungen nicht mehr im handelsrechtlichen Abschluss (einfach) übernommen werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bewertung von Forderungen. Zweifelsfragen ergeben sich hier insbesondere beim Ansatz und bei der Berichtigung der Umsatzsteuer. Antworten auf diese Zweifelsfragen und vieles mehr erhalten Sie bei uns!
Programmablauf und Termine »
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| | Aktuelle Änderungen für die Erstellung des Wirtschaftsjahres 2009/2010 | | |
 Referent/in Udo Cremer
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Seminarziel
Aktuell sorgt vor allem das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) für Aufregung. In welchen Fällen können die Bewertung oder der Ansatz nach HGB für das Steuerrecht übernommen werden? Wohin buche ich die gestrichenen Aufwandsrückstellungen?
Damit es nicht zu aufregend wird bzw. Ihnen keine folgenschweren Fehler unterlaufen, lassen Sie sich von einem versierten Experten unterstützen: Sie erfahren in diesem Seminare alle wichtigen Neuregelungen, aktuelle Rechtsprechung und relevante BMF-Schreiben, die auschlaggebend für die Erstellung Ihres Jahresabschlusses. Der Schwerpunkt liegt auf dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), das ab 1.1.2010 in Kraft getreten ist. Sie erfahren durch ausführliche Erklärungen, wer davon betroffen ist und was sich genau ändert.
So kennen Sie den konkreten Handlungsbedarf für Ihr Unternehmen und wissen um die Auswirkungen auf den handelsrechtlichen Einzelabschluss. Anhand eines Fallbeispiels wird aufgezeigt, wie die Überleitung von der Schlussbilanz nach altem Recht zur Eröffnungsbilanz nach BilMoG sinnvoll gestaltet werden kann, vor allem auch im Hinblick auf die Beibehaltung oder den Wegfall von alten handelsrechtlichen Wahlrechten.
Für die Jahresabschlussbuchungen lernen Sie, in welchen Fällen der Ansatz oder die Bewertung nach HGB für das Steuerrecht übernommen werden können und wann es zu Abweichungenzwischen Handels- und Steuerrecht kommt. In den Fokus der Betrachtung rückt immer mehr das Problem der latenten Steuern, welches anhand eines ausführlichen Beispiels erläutert wird. Dank praxisbezogener Checklisten erhalten Sie Sicherheit für die Organisation und Durchführung Ihrer Jahresabschlusserstellung.
Teilnehmerstimmen:
"Guter Aufbau des Seminars, umfassendes Begleitmaterial, kompetenter Referent, sehr angenehmes Hotel."
Wilfried Biegel, Horst Rückle Team GmbH
"Angenehm kompakte Veranstaltung, viel Inhalt, ohne zu überlasten."
Peter Müller, Stadt Neuss – Liegenschaften
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| | Professionell argumentieren, telefonieren und korrespondieren | | |
 Referent/in Beate Oehl
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Seminarziel
Ihre Aufgabe der Chefentlastung wird immer komplexer – mit gravierenden Auswirkungen auf Ihren Arbeitsalltag. So erwartet Ihr Vorgesetzter von Ihnen, dass Sie die Kommunikationsschnittstelle Sekretariat souverän managen. Egal ob im persönlichen Gespräch, am Telefon oder per Post: Sie sind zentrale Ansprechpartnerin für Ihren Chef, Ihre Kollegen, Kunden oder Lieferanten.
Daher ist es unerlässlich, dass Sie alle Medien beherrschen, statt von ihnen beherrscht zu werden. Sie müssen verstehen, was andere von Ihnen und Ihrem Chef möchten, und die Information richtig umsetzen. Dafür brauchen Sie Aufmerksamkeit und Fingerspitzengefühl. Denn: Man kann nicht nicht kommunizieren!
In unserem Praxis-Seminar erhalten Sie das notwendige Handwerkszeug, um diese Aufgaben besser managen zu können! Vertiefen Sie Ihr Wissen über Gesprächsführung und Kommunikation und lernen Sie, auch in schwierigen Situationen wirkungsvoll über verschiedene Kanäle und Medien zu kommunizieren!
Teilnehmerstimmen:
"Ein lebendiges Seminar, das man gern verlängern möchte."
Sylvia Braune, ENRO Ludwigsfelde Energie GmbH
"Tolles Seminar – erfrischend und keine Minute langweilig."
Maike-Gudrun Bardelmeier, COSTA Meeresspezialitäten GmbH & Co. KG
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