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Markus Hombach

Betriebliches Gesundheitsmanagement 3 - Gesundheitsförderung


44 Min. | Vorschau
  • 3 Monate unbegrenzter Zugang
  • Vollständige Seminarunterlagen
  • Persönliches Teilnehmerzertifikat
nur 89,00 EUR zzgl. MwSt.

Beschreibung

Grundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

"Jeder in die Betriebliche Gesundheitsförderung investierte Euro spart mindestens 2,3 Euro durch reduzierte Fehlzeiten", so das Ergebnis einer gemeinsamen Kosten-Nutzen-Rechnung einiger Krankenkassen.

In diesem Videoseminar beleuchtet unser Experte Markus Hombach die Gesundheitsförderung aus betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Sicht. Außerdem erfahren Sie, zu welchen gesundheitsförderlichen Maßnahmen die gesetzlichen Krankenkassen laut Präventionsgesetz verpflichtet sind und wie Sie als Unternehmen davon profitieren.

Damit Sie auch rechtlich auf der sicheren Seite sind, bringen wir Sie darüber hinaus auf den neuesten Stand, in welchen Belangen der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht hat.

Schlagwörter: betriebliches Gesundheitsmanagement, BEM, Verhaltensprävention, Präventionsgesetz, betriebliche Gesundheitsförderung, Mitbestimmungsrecht Betriebsrat, § 34 EStG, § 20 SGB V, Gesundheitstag, EAP, Employee Assistance Program

Inhalte

Dieses Videoseminar wendet sich an Mitarbeiter aus dem Personalbereich, Betriebsratsmitglieder und Führungskräfte, die für den Arbeitsschutz und Betriebliches Gesundheitsmanagement zuständig sind.

  1. 03:23
    1. Abgrenzung der Betrieblichen Gesundheitsförderung
  2. 03:34
    2. Rechtliche Grundlagen und Beteiligung der Beschäftigten - Teil I
  3. 03:10
    3. Rechtliche Grundlagen und Beteiligung der Beschäftigten - Teil II
  4. 01:26
    4. Betriebswirtschaftliche und steuerliche Betrachtung von Gesundheitsförderung - Teil I
  5. 04:15
    5. Betriebswirtschaftliche und steuerliche Betrachtung von Gesundheitsförderung - Teil II
  6. 01:30
    6. Betriebswirtschaftliche und steuerliche Betrachtung von Gesundheitsförderung - Teil III
  7. 04:44
    7. Beispiele für Gesundheitsförderung - Teil I
  8. 02:58
    8. Beispiele für Gesundheitsförderung - Teil II
  9. 02:59
    9. Beispiele für Gesundheitsförderung - Teil III
  10. 04:42
    10. Beispiele für Gesundheitsförderung - Teil IV
  11. 04:31
    11. Externe Dienstleister, Qualitätskriterien, etc.
  12. 02:38
    12. Wirksamkeit anhand von Best Practice - Teil I
  13. 04:14
    13. Wirksamkeit anhand von Best Practice - Teil II
Seminarunterlagen    Betriebliches Gesundheitsmanagement - Gesundheitsförderung

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Markus Hombach
ist Diplom-Erziehungswissenschaftler und seit vielen Jahren im Bereich „Arbeit und Gesundheit“ als Reha-Berater und Fallmanager unterwegs. Seit 2005 berät er Unternehmen und öffentliche Verwaltungen bei der Einführung und Umsetzung des betrieblichen Eingliederungsmanagements, trainiert Integrationsteams und Führungskräfte. Darüber hinaus kümmert er sich als selbständiger „Coach für Arbeitsbewältigung“ darum, wie die Arbeitsfähigkeit in Zeiten von veränderter Altersstruktur und steigender Belastungen systematisch gestärkt werden kann. Seine Seminare profitieren von den praktischen Erfahrungen im betrieblichen Fallmanagement und in der Zusammenarbeit mit Sozialversicherungsträgern und Integrationsämtern.

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§ 34 – Außerordentliche Einkünfte
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(1) 1Sind in dem zu versteuernden Einkommen außerordentliche Einkünfte enthalten, so ist die auf alle im Veranlagungszeitraum bezogenen außerordentlichen Einkünfte entfallende Einkommensteuer nach den Sätzen 2 bis 4 zu berechnen. 2Die für die außerordentlichen Einkünfte anzusetzende Einkommensteuer beträgt das Fünffache des Unterschiedsbetrags zwischen der Einkommensteuer für das um diese Einkünfte verminderte zu versteuernde Einkommen (verbleibendes zu versteuerndes Einkommen) und der Einkommensteuer für das verbleibende zu versteuernde Einkommen zuzüglich eines Fünftels dieser Einkünfte. 3Ist das verbleibende zu versteuernde Einkommen negativ und das zu versteuernde Einkommen positiv, so beträgt die Einkommensteuer das Fünffache der auf ein Fünftel des zu versteuernden Einkommens entfallenden Einkommensteuer. 4Die Sätze 1 bis 3 gelten nicht für außerordentliche Einkünfte im Sinne des Absatzes 2 Nummer 1, wenn der Steuerpflichtige auf diese Einkünfte ganz oder teilweise § 6b oder § 6c anwendet.
(2) Als außerordentliche Einkünfte kommen nur in Betracht:
1
Veräußerungsgewinne im Sinne der §§ 14, 14a Absatz 1, der §§ 16 und 18 Absatz 3 mit Ausnahme des steuerpflichtigen Teils der Veräußerungsgewinne, die nach § 3 Nummer 40 Buchstabe b in Verbindung mit § 3c Absatz 2 teilweise steuerbefreit sind;
2
Entschädigungen im Sinne des § 24 Nummer 1;
3
Nutzungsvergütungen und Zinsen im Sinne des § 24 Nummer 3, soweit sie für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren nachgezahlt werden;
4
Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten; mehrjährig ist eine Tätigkeit, soweit sie sich über mindestens zwei Veranlagungszeiträume erstreckt und einen Zeitraum von mehr als zwölf Monaten umfasst;
5
Einkünfte aus außerordentlichen Holznutzungen im Sinne des § 34b Absatz 1 Nummer 1.
(3) 1Sind in dem zu versteuernden Einkommen außerordentliche Einkünfte im Sinne des Absatzes 2 Nummer 1 enthalten, so kann auf Antrag abweichend von Absatz 1 die auf den Teil dieser außerordentlichen Einkünfte, der den Betrag von insgesamt 5 Millionen Euro nicht übersteigt, entfallende Einkommensteuer nach einem ermäßigten Steuersatz bemessen werden, wenn der Steuerpflichtige das 55. Lebensjahr vollendet hat oder wenn er im sozialversicherungsrechtlichen Sinne dauernd berufsunfähig ist. 2Der ermäßigte Steuersatz beträgt 56 Prozent des durchschnittlichen Steuersatzes, der sich ergäbe, wenn die tarifliche Einkommensteuer nach dem gesamten zu versteuernden Einkommen zuzüglich der dem Progressionsvorbehalt unterliegenden Einkünfte zu bemessen wäre, mindestens jedoch 16 Prozent. 3Auf das um die in Satz 1 genannten Einkünfte verminderte zu versteuernde Einkommen (verbleibendes zu versteuerndes Einkommen) sind vorbehaltlich des Absatzes 1 die allgemeinen Tarifvorschriften anzuwenden. 4Die Ermäßigung nach den Sätzen 1 bis 3 kann der Steuerpflichtige nur einmal im Leben in Anspruch nehmen. 5Erzielt der Steuerpflichtige in einem Veranlagungszeitraum mehr als einen Veräußerungs- oder Aufgabegewinn im Sinne des Satzes 1, kann er die Ermäßigung nach den Sätzen 1 bis 3 nur für einen Veräußerungs- oder Aufgabegewinn beantragen. 6Absatz 1 Satz 4 ist entsprechend anzuwenden.
() Fußnote § 34: Zur Anwendung vgl. § 52 Abs. 47