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39/2019 - Jahresabschlussstress ade


Sehr geehrte Damen und Herren,

der September ist noch nicht gänzlich vorbei und es finden sich bereits die ersten Weihnachtsartikel in den Läden. Die Vorfreude auf die letzten Feiertage des Jahres wird bei vielen frühestens im November einsetzen, aber sicherlich denken Sie bei den zahlreichen Weihnachtsartikeln auch an etwas ganz anderes: der Jahresabschluss klopft an die Tür.

Den Jahresabschluss zu erstellen, bedeutetet einerseits Stress und andererseits einen enormen zeitlichen Aufwand. Wie sich dieser Stress vermeiden lässt, erklärt Udo Cremer in unserem Thema der Woche.

Für alle, die gern vorausschauend planen und handeln, empfehlen wir außerdem, sich schon jetzt die perfekte Vorbereitung auf den nächsten Jahresabschluss zu sichern. Wählen Sie dazu je nach Ihrem Wissensstand zwischen unserem Grundlagen-Seminar und dem Update für Fortgeschrittene!


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Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen Ihre dasFiBuWissen-Redaktion!


39/2019    Jahresabschlussstress ade
24. September - 1. Oktober 2019

Zu den Dingen, an denen man in der Buchhaltung einfach nicht vorbeikommt, gehört u.a. auch der Jahresabschluss. Der kann eine Abteilung ganz schön in Beschlag nehmen und Zeit, Ressourcen und Nerven kosten. Udo Cremer gibt Ihnen Tipps, wie genau das nicht passiert und Sie strukturiert und stressfrei. ... zum Artikel


Unbelegte Backwaren mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück im lohnsteuerrechtlichen Sinne, wie der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 3. Juli 2019 – VI R 36/17 entschieden hat. ... zum Artikel


Aktuelle BFH-Rechtsprechung über die Verfassungsmäßigkeit des neuen Reisekostenrechtes: In der lohnsteuerlichen Praxis sind Abgrenzungsprobleme insbesondere bei Dauersachverhalten eine große Herausforderung. ... zum Artikel


Der Länderkammer hat heute in Berlin eine Grundgesetzänderung beschlossen, um den Weg für die Reform der Grundsteuer frei zu machen. Die Änderung ermöglicht den Ländern, die Grundsteuer zukünftig auch abweichend vom Modell des Bundes zu erheben. ... zum Artikel


Am 20. September 2019 hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gemeinsam mit dem Bundesministerium der Finanzen den Referentenentwurf (RefE) eines Gesetzes zur Umsetzung der Änderungen aus der EU-Richtlinie 2013/50/EU (Transparenzrichtlinie-Änderungs-RL) im Hinblick auf ein einheitliches elektronisches Format für Jahresfinanzberichte an die zu beteiligenden Verbände und Fachkreise zur Konsultation gestellt. ... zum Artikel


Die Rentabilität der kleinen und mittelgroßen Banken und Sparkassen in Deutschland (Less Significant Institutions – LSI) ist schwach. Die Aussicht auf ein anhaltendes historisch niedriges Zinsniveau macht einen weiteren Rückgang der Rentabilität sehr wahrscheinlich. Das hat die aktuelle Umfrage der Deutschen Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Ertragslage und Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld ergeben. ... zum Artikel


In einer gemeinsamen Pressemitteilung warnen acht Wirtschaftsverbände vor der Einführung einer Finanztransaktionssteuer: Die FFT schade der Altersvorsorge und verursache Kollateralschäden in der gewerblichen Wirtschaft. Die Steuer könnte negative Auswirkungen auf Wachstum und Beschäftigung haben. ... zum Artikel


Die Einführung und Ausgabe von digitalen Währungen wie Libra, wie sie der Online-Konzern Facebook plant, oder Bitcoin ohne strenge gesetzliche Auflagen wird von Finanzmarktexperten/-innen überwiegend kritisch gesehen: Rund 88 Prozent sind der Überzeugung, dass digitale Währungen ohne enge regulatorische Aufsicht eine Gefahr für die Finanzstabilität darstellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderfrage im aktuellen ZEW-Finanzmarkttest, an dem sich 193 Finanzmarktexperten/-innen beteiligt haben. Die Umfrage hat das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim im September 2019 durchgeführt. ... zum Artikel





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