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52/2017 - Ein Grund zum Feiern ...


Sehr geehrte Damen und Herren,

haben Sie die Feiertage gut überstanden und sind bereit, ins neue Jahr zu starten? Gründe zum Feiern bietet der kommende Jahreswechsel viele: zum einen können Sie von zahlreichen Steueränderungen in 2018 profitieren und so mehr für sich herausholen. Aber da geht noch mehr!

Denn zum anderen können Sie mit unserem Seminar zur steuerlichen Behandlung von Sachzuwendungen an Arbeitnehmer/innen lernen, wie Sie rechtssicher die Problemzonen zwischen geldwerten Vorteilen, Arbeitslohn, Aufmerksamkeiten, Bewirtung navigieren können. Denn hier ist viel Feingefühl und tiefgreifendes Fachwissen gefordert.

Aber einmal gemeistert und aktuell informiert werden Sie in der Lage sein, auch diesen Bereich lohn- und umsatzsteuerrechtlich sicher und gewinnbringend für Ihr Unternehmen zu behandeln. Melden Sie sich jetzt an und legen Sie so den Grundstein für ein erfolgreiches neues Jahr.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr!

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Sachzuwendungen an Arbeitnehmer
Geldwerte Vorteile aus lohn- und umsatzsteuerlicher Sicht

Eintägiges Praxis-Seminar:
→ Aufmerksamkeiten und Aufwand
→ Betriebsveranstaltungen, Incentives, betriebliche Gesundheitsförderung
→ Bewirtung, PKW, Reisekosten, Geschenke
→ Neue Rechtsprechung: Nutzungsentgelte bei der Firmen-PKW Besteuerung
→ Zahlungen von Verwarnungsgeldern durch Arbeitgeber

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In diesem Newsletter finden Sie wieder exklusive Beiträge von unseren Experten Volker Hartmann und Udo Cremer sowie viele weitere aktuelle Informationen.

Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen Ihre dasFiBuWissen-Redaktion!


52/2017    Ein Grund zum Feiern ...
28. Dezember 2017 - 4. Januar 2018

Besserverdienende Unverheiratete profitieren 2018 am meisten. 2018 bleibt für alle Arbeitnehmer mehr vom Bruttogehalt übrig. Wie sich das in unterschiedlichen Gehaltsstufen und Steuerklassen auswirkt, hat die DATEV eG berechnet. ... zum Artikel


Jeder, der als Privatperson einen hilflosen oder schwerstpflegebedürftigen Angehörigen beziehungsweise nahe stehenden Menschen pflegt, übernimmt eine wichtige Aufgabe, die auch Kosten verursacht. Diesen Einsatz würdigt der Fiskus. So kann die pflegende Person unter Umständen bei der Einkommensteuererklärung den Pflege-Pauschbetrag in Anspruch nehmen – und zwar im Rahmen der außergewöhnlichen Belastungen. Wie das funktioniert, zeigt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH). ... zum Artikel


Steuerzahler blicken am Jahresende gespannt auf 2018. Sie möchten wissen, welche steuerlichen Neuerungen sie erwartet. Für Familien stehen wieder Entlastungen u. a. durch einen höheren Kinderfreibetrag und durch etwas mehr Kindergeld an. Zudem steigen die staatliche Riester-Zulage sowie die Obergrenze für Anschaffungskosten von Arbeitsmitteln, die sofort über die nächste Steuererklärung abgesetzt werden können. Diejenigen, die immer kurz vor knapp die Steuererklärung einreichen bzw. die Belege an den Steuerberater geben, werden sich freuen, dass sich die Abgabefristen nach hinten verschieben. Warum eine feststehende Erhöhung der Kfz-Steuer im September alle aufhorchen lassen sollte, die in 2018 einen Neuwagenkauf planen, erklärt die Steuerberaterkammer des Freistaates Sachsen. ... zum Artikel


Vorbehaltsaufgaben der steuerberatenden Berufe hindern selbstständige Buchhalter an ihrer Berufsausübung. Darunter fällt auch das Verbot des Anfertigens der Umsatzsteuervoranmeldung (UStVA). Dass das dem Grundrecht auf Berufsfreiheit widerspricht, geht aus einem vom Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) bereits 2015 in Auftrag gegebenen Gutachten hervor, das der Verband nun dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) zukommen ließ. ... zum Artikel


„Auch wenn grundsätzlich jede Person nur für ihre eigenen Handlungen haftet, so ist das bei Ehepaaren oft etwas anders“, erklärt Drumann von Bremer Inkasso. Gläubiger sollten Solidarhaftung von Ehepartnern prüfen. ... zum Artikel


Aktuelle Studie zur Lockerung des Arbeitsgesetzes: Deutschlands Arbeitnehmer sollten sich schon mal auf längere Arbeitstage einstellen. Schon seit einiger Zeit rütteln die Wirtschaft und einzelne Parteien am Acht-Stunden-Tag. Im Rahmen der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung wurde jetzt untersucht, welche Folgen eine Lockerung des Arbeitszeitgesetzes hätte. Das Ergebnis: Jedes dritte Unternehmen würde die tägliche Arbeitszeit auf bis zu zehn Stunden anheben. ... zum Artikel


Deloitte TMT Predictions: Machine-Learning, digitale Medien-Abos und In-Flight Connectivity als Top-Trends für 2018. ... zum Artikel



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