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45/2017 - ... und wo bleibt das Geld?


Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Geschäft ist abgeschlossen, die Rechnung geht raus, das Geld kommt rein – wenn das doch immer so einfach wäre! Aber in der Realität wird der eine oder andere Kunde heimlich, still und leise dann doch zum Dauerschuldner. Und dann?

Wie kann man nun die Beziehung zum Kunden wahren und trotzdem an die überfällige Zahlung kommen? Geht das denn zusammen? Und was für gesetzliche Anforderungen bestehen eigentlich an eine Mahnung?

Da hilft nur eins: ergreifen Sie die Initiative und überdenken und optimieren Sie Ihr Forde­rungsmanagement! In unseren Praxis-Seminaren zum effektiven Forderungsmanagement und erfolgreicher Mahntelefonie erlangen Sie das nötige Fachwissen und Training für den Praxis­alltag. So verwandeln Sie Ihre Schuldner wieder in treue Kunden!

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In diesem Newsletter finden Sie wieder exklusive Beiträge von unseren Experten Volker Hartmann und Udo Cremer sowie viele weitere aktuelle Informationen.

Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen Ihre dasFiBuWissen-Redaktion!


45/2017    ... und wo bleibt das Geld?
8. - 15. November 2017

Handelt es sich bei einem unbelegten Brötchen mit einem Heißgetränk, welches ein Arbeitgeber kostenlos an seine Arbeitnehmer abgibt, um einen lohnsteuerpflichtigen Sachbezug oder um eine nicht steuerbare Aufmerksamkeit im Sinne der Lohnsteuerrichtlinien? ... zum Artikel


Die Kläger werden als Eheleute zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kläger erzielte im Streitjahr 2002 u.a. Einkünfte aus Gewerbebetrieb als Bauträger. Im Jahre 1998 hatte er sein gewerbliches Einzelunternehmen M mit Grundstücken und Gebäuden an die S KG veräußert, das übrige Vermögen in das Betriebsvermögen der Bauträgertätigkeit überführt. Zudem bildete er 1998 bei der M eine von allen Beteiligten für zulässig erachtete Rücklage nach § 6b EStG in Höhe von 1.100.000 DM, die er im Jahre 2000 mit einem Teilbetrag von 580.000 DM auflöste. ... zum Artikel


Der Monat November ist von Trauer- und Gedenktagen, wie Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag oder dem Totensonntag, geprägt. Die Menschen erinnern sich an nahestehende Verstorbene und besuchen ihre Gedenkstätten. Die im Trauermonat schön herausgeputzten Gräber sind Anlaufstellen für die Familie. Bis dahin sind hohe Kosten für die Hinterbliebenen angefallen. Unter gewissen Voraussetzungen können die Bestattungskosten jedoch von der Steuer abgesetzt werden. ... zum Artikel


Ehemalige Steueroasen beteiligen sich am automatischen Informationsaustausch von Bankdaten. Wer noch eine Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung stellen möchte, sollte damit nicht mehr lange warten. ... zum Artikel


BMF klärt offene Fragen bei Quellensteuern auf Software-Nutzung. Bitkom begrüßt Verbesserungen, sieht aber noch weiteres Optimierungspotenzial. Übertriebene Befürchtungen vor grenzüberschreitender Steuergestaltung verursachen unnötige bürokratische Belastungen. ... zum Artikel


Kosten optimieren zu müssen ist für nahezu alle Bereiche von Unternehmen ein immer wiederkehrendes Thema. So aufwendig und oftmals nervenaufreibend Kostensenkungsprogramme für alle Betroffenen sind, so wenig nachhaltig ist in vielen Fällen deren Wirkung. Welche Ursachen das häufige Scheitern hat, und wie sich der Frust vermeiden lässt, diesen Fragen sind Experten der Managementberatung Horváth & Partners in mehr als 30 intensiven Interviews mit Verantwortlichen in Unternehmen nachgegangen. ... zum Artikel


Größtes Vertrauen genießen Internet-Zugangsanbieter und E-Mail-Anbieter. Jeder Dritte vertraut Staat und Behörden beim Umgang mit persönlichen Daten. ... zum Artikel


Wer betriebliche Unterlagen an seine private E-Mail-Adresse sendet, muss mit der fristlosen Kündigung rechnen. Das geht aus einem Urteil des LAG Berlin-Brandenburg vom 16. Mai 2017 hervor. ... zum Artikel





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