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6/2016 - Optimierungsmöglichkeiten bei Steuerklassenwahl ++ Häusliches Arbeitszimmer


Sehr geehrte Damen und Herren,

die zukunftsorientierte Finanzberichterstattung setzt stark auf Anhangangaben. Wurden diese bereits im BilMoG detaillierter, gibt es mit dem BilRUG weitere Pflichtangaben. Wichtig dabei sind natürlich noch immer vergangenheitsbezogene Daten wie die GuV, allerdings rückt der Ausblick auf Chancen und Risiken des Unternehmens immer weiter in den Vordergrund.

Zudem bedeutet das BilRUG auch eine Annäherung an internationale Rechnungslegungskriterien – langfristig wird die Harmonisierung der Rechnungslegung auf EU-Ebene angestrebt. Das Bilanzrechtsmodernisierungs-Gesetz zwingt einem den Blick über den Tellerrand also gleich in mehrfacher Hinsicht auf.

Sollten Sie sich noch nicht umfassend mit den Neuerungen auseinandergesetzt haben, gilt es nun, dies schnell nachzuholen – denn das BilRUG ist für alle 2016 beginnenden Jahresabschlüsse verpflichtend anzuwenden:

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Ihr Referent verdeutlicht Ihnen, welche Aspekte des BilRUG für Sie in welcher Form relevant sind und bereitet Sie detailliert auf die geänderte Rechtslage vor.

In diesem Newsletter finden Sie wieder exklusive Beiträge von unseren Experten Volker Hartmann, Udo Cremer und Timm Haase sowie viele weitere aktuelle Informationen.

Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen Ihre dasFiBuWissen-Redaktion!

6/2016    Optimierungsmöglichkeiten bei Steuerklassenwahl ++ Häusliches Arbeitszimmer
9. - 16. Februar 2016

Kann eine verdeckte Gewinnausschüttung zu einer Schenkung führen? Mit dieser Frage hat sich das Finanzgericht Münster in seinem Urteil vom 22. Oktober 2015 (Az. 3 K 986/13 Erb) befasst und ist dabei zu einer klaren Meinung gekommen. ... zum Artikel


Im November 2015 hat das Bundesfinanzministerium (BMF) ein mit den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmtes „Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind“ veröffentlicht, das Orientierungshilfe bei einer Änderung der Steuerklassenkombination geben soll. ... zum Artikel


Mit dem Halbjahreszeugnis der vierten Klasse beginnt sie wieder: die Suche vieler Eltern nach einer weiterführenden Schule für ihre Kinder. ... zum Artikel


Akzeptiert der Kläger die Zurückweisung seiner Revision durch einen Gerichtsbescheid des Bundesfinanzhofs (BFH), indem er von seinem Recht auf Beantragung einer mündlichen Verhandlung keinen Gebrauch macht, kann das Bundesministerium der Finanzen (BMF) keine mündliche Verhandlung erwirken, auch wenn es die Begründung, auf die der BFH seine Entscheidung stützt, nicht für richtig hält. ... zum Artikel


Bringt der Gesellschafter einer Personengesellschaft ein Wirtschaftsgut gegen Gutschrift eines Betrags ausschließlich auf dem sogenannten Kapitalkonto II in die Gesellschaft ein, ist dieser Vorgang nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 29. Juli 2015 IV R 15/14 als Einlage und nicht als entgeltliches Geschäft zu behandeln. ... zum Artikel


Experte Udo Cremer erläutert beispielhaft, wann Zinsen einem Billigkeitserlass unterliegen können. ... zum Artikel


Arbeitslohn, der einem Arbeitnehmer in Form von Bar- oder Sachlohn zufließt, wird vom Arbeitgeber regelmäßig auf Grundlage der persönlichen Besteuerungsmerkmale (ELStAM, elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale) der Lohnversteuerung und der Verbeitragung zur Sozialversicherung unterworfen. ... zum Artikel


Der 9. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts (NFG) hat in seinem Urteil vom 30.10.2015 (Az.: 9 K 105/12) - soweit ersichtlich als erstes Finanzgericht - zur Frage der Ermittlung beruflich veranlasster Übernachtungskosten in den Fällen der Arbeitnehmerentsendung ins Ausland unter Begleitung von Familienangehörigen Stellung genommen. ... zum Artikel


Kürzlich hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine Grundsatzentscheidung getroffen: Die Kosten für ein Arbeitszimmer zu Hause können nur dann abgesetzt werden, wenn der Raum ausschließlich für berufliche Zwecke genutzt wird. ... zum Artikel


EU-Handelsabkommen, Transparenz bei Verhandlungen, Auswirkungen auf Jobs und Bürger sowie auf die Migration... Diese Punkte wurden während unseres Facebook-Chats mit dem deutschen EU-Abgeordneten Bernd Lange (S&D) am Mittwoch, den 3.2.16, angesprochen. Der Vorsitzende des Ausschusses für internationalen Handel und Berichterstatter für die Position des Parlaments zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP beantwortete insgesamt 61 Fragen rund um das Thema Handelsabkommen und TTIP im Besonderen. ... zum Artikel


Neue Studie von Regus bestätigt: Unternehmen legen immer mehr Wert auf Ergebnisse, unabhängig vom Arbeitsort der Mitarbeiter. ... zum Artikel





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