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2/2016 - Geschäftsveräußerung ++ außergewöhnliche Belastungen ++ Immobilien–Erbschaften


Sehr geehrte Damen und Herren,

Kostentransparenz ist besonders im kaufmännischen Bereich von äußerster Wichtigkeit. Nur wer Fragen wie ‚Mit welchem Produkt habe ich den meisten Gewinn/Verlust gemacht?‘ oder ‚Wie viel Gewinn habe ich mit Abzug der Kosten pro Region gemacht?‘ qualifiziert beantworten kann, ist in der Lage, zukünftig gute Managemententscheidungen zu treffen.

Bei der Beantwortung dieser Fragen kann die GuV-Rechnung zwar ein erster Ansatz sein, wirklich Aufschluss ergibt allerdings erst ein Kostenstellenbericht. Aber wie kann dieser aussagekräftig und mit so wenig Aufwand wie möglich erstellt werden?

Genau darum wird es in folgendem Seminar bei Referent Ralf Greiner gehen. Hier lernen Sie, eine Kosten- und Leistungsrechnung sowie eine Produktkalkulation zu erstellen und nehmen Ihre Ergebnisse in Form einer pragmatischen Exceltabelle mit nach Hause.

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Mit Excel Anwendung:
Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung in KMU

Hier lernen Sie, wie Sie mit aussagefähigen Excel-Arbeitsmappen pragmatisch einen Kostenstellenbericht erstellen.

  Hier geht's zum eintägigen Praxis-Seminar »  


In diesem Newsletter finden Sie wieder exklusive Beiträge von unseren Experten Volker Hartmann, Udo Cremer und Timm Haase sowie viele weitere aktuelle Informationen.

Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen Ihre dasFiBuWissen-Redaktion!

2/2016    Geschäftsveräußerung ++ außergewöhnliche Belastungen ++ Immobilien–Erbschaften
12. - 19. Januar 2016

Wie ein Kaufpreis auf Grundstück und Gebäude aufzuteilen ist, hat der BFH (Urteil vom 16. September 2015, Az. IX R 12/14, veröffentlicht am 30. Dezember 2015) kürzlich entschieden. Bedeutung hat die Aufteilung insbesondere für die Gebäudeabschreibung, denn je höher der Anteil des Kaufpreises ist, der auf das Gebäude entfällt, desto höher ist die Abschreibung. ... zum Artikel


Die Bundesregierung hat heute den Entwurf eines Abschlussprüfungsreformgesetzes (AReG) beschlossen. Der vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz vorgelegte Gesetzentwurf dient der Umsetzung der prüfungsbezogenen Vorschriften der überarbeiteten EU-Abschlussprüfungsrichtlinie vom 16. April 2014, sowie der Anpassung des deutschen Rechts an die entsprechenden Vorgaben der neuen EU-Abschlussprüfungsverordnung vom gleichen Tag. ... zum Artikel


Der VI. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hat mit Urteilen vom 2. September 2015 (VI R 32/13, VI R 33/13) entschieden, dass es von Verfassungs wegen nicht geboten ist, bei der einkommensteuerrechtlichen Berücksichtigung von Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastungen nach § 33 des Einkommensteuergesetzes (EStG) auf den Ansatz einer zumutbaren Belastung zu verzichten. ... zum Artikel


Zu den mit Abstand größten Herausforderungen in der Lohn- und Gehaltsabrechnung gehört die Abgrenzung zwischen steuerpflichtigem Arbeitslohn einerseits und Zuwendungen im ganz überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers andererseits. ... zum Artikel


Experte Udo Cremer erklärt anhand eines Beispiels, welche Umsätze im Rahmen einer Geschäftsveräußerung der Umsatzsteuer unterliegen. ... zum Artikel


Grundsätzlich gelten Immobilien als sichere Investition. Man spricht zum Teil von Betongold, welches in Zeiten niedriger Zinsen und wenig reizvoller Renditen für Anleger eine Alternative zu Finanzprodukten darstellt. ... zum Artikel


Das DRSC weist auf die Übernahme von Änderungen an IAS 27 hin. ... zum Artikel


Das Deutsche Rechnungslegungsstandards Committee stellt den letzten Quartalsbericht für 2015 vor. ... zum Artikel


Pünktlich zum Jahresbeginn 2016 präsentiert sich der Zoll mit einer neuen und effizienteren Struktur. Zum 1. Januar wird in Bonn die Generalzolldirektion (GZD) als neue Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen gegründet. Ziel der Reform ist noch besserer Service für Bürger und Wirtschaft. ... zum Artikel


Wirft der Arbeitgeber ein Kündigungsschreiben an einem Sonntag persönlich in den Briefkasten eines Mitarbeiters ein, geht das Schreiben dem Arbeitnehmer regelmäßig erst tags darauf zu. ... zum Artikel





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