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46/2015 - Betriebsveranstaltungen ++ Dokumentationen und Handbücher ++ Aussetzungszinsen


Sehr geehrte Damen und Herren,

wer einen doppelten Haushalt führt, hat mehr als andere. Mehr Platz, mehr Abwechslung, mehr Freizeit-Möglichkeiten – aber eben auch mehr Ausgaben. Miete und Nebenkosten müssen doppelt gezahlt werden und die Fahrten ‚nach Hause‘ kosten ebenfalls sowohl Zeit als auch Geld.

Ein Glück, dass man wenigstens in Punkto Steuern bei der doppelten Haushaltsführung sparen kann. Neben den Aufwendungen für die Unterkunft können Sie z. B. auch Fahrt- oder Telefonkosten steuerlich absetzen. Allerdings müssen dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

In welchen Fällen für Sie Mehraufwendungen als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abzugsfähig sind, erklären Ihnen die Referentinnen Bärbel Küch und Christiane Droste-Klempp in folgendem Seminar:

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In diesem Newsletter finden Sie wieder exklusive Beiträge von unseren Experten Volker Hartmann, Udo Cremer und Timm Haase sowie viele weitere aktuelle Informationen.

Ihre dasFiBuWissen-Redaktion wünscht Ihnen eine interessante Lektüre!

46/2015    Betriebsveranstaltungen ++ Dokumentationen und Handbücher ++ Aussetzungszinsen
10. - 17. November 2015

Der BFH hatte in einem aktuellen Fall (Urteil vom 14.04.2015, IX R 5/14, veröffentlicht am 04. November 2015) darüber zu entscheiden, ob Aussetzungszinsen gem. § 237 Abs. 1 AO i. V. m. § 238 Abs. 1 AO, zumindest bis einschließlich Dezember 2011, verfassungsgemäß sind. Am Ende reichten die Zweifel nicht zu einer Vorlage an das Bundesverfassungsgericht. ... zum Artikel


Die Kosten eines Zivilprozesses gelten nicht (mehr) als außergewöhnliche Belastung im Sinne des Einkommensteuergesetzes (EStG). Mit seinem Urteil vom 16. Juni 2015 (Az.: VI R 17/14) macht der Bundesfinanzhof (BFH) eine Kehrtwendung und ändert seine eigene Rechtsprechung von 2011. ... zum Artikel


Deutschland ist ein Land der Akademiker: Mehr als 2,6 Millionen Studierende gibt es aktuell, Tendenz steigend. Viele vertrauen dabei auf finanzielle Zuschüsse der Eltern, sofern sie sich nicht über Stipendien oder Bafög finanzieren oder nebenbei jobben. ... zum Artikel


Früher oder später werden Unternehmer sich mit dem Gedanken an eine Nachfolgeregelung befassen müssen. Nach Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung, IfM, Bonn werden für den Zeitraum 2014 bis 2018 insgesamt für rund 135.000 Unternehmen Nachfolger gesucht. Fachleute weisen darauf hin, dass für eine erfolgreiche Betriebsübertragung mit mindestens drei Jahren Vorlauf gerechnet werden muss. Der Wechsel an der Spitze des Unternehmens sollte deshalb frühzeitig und vorausschauend geplant und vor allem sollte professionelle Hilfe hinzugezogen werden. Steuerberater und Steuerberaterinnen sind aus vielen Gründen kompetente Partner bei der Unternehmensnachfolge. ... zum Artikel


Mit BMF-Schreiben vom 14.10.15 nimmt das Bundesfinanzministerium zu lohn- und umsatzsteuerlichen Zweifelsfragen bei Betriebsveranstaltungen Stellung. Im ersten Teil haben Sie bereits erfahren, welche Aufwendungen in die lohnsteuerliche Bemessungsgrundlage einzubeziehen sind und welche Kosten außen vor bleiben können. ... zum Artikel


Experte Udo Cremer erklärt beispielhaft die streitige Rechtmäßigkeit eines Verspätungszuschlages zur Umsatzsteuer 2010 in Höhe von 1.500 € bei geringfügiger Nachzahlung. ... zum Artikel


Mit heute veröffentlichtem Urteil vom 23.09.2015 (Az. 10 K 4079/14 F) hat der 10. Senat des Finanzgerichts Münster entschieden, dass der ermäßigte Steuersatz für Betriebsaufgabegewinne (sog. Fünftelregelung) auch dann Anwendung findet, wenn für den Teil des Gewinns, der auf die Veräußerung eines Kapitalgesellschaftsanteils entfällt, eine steuerfreie Rücklage gebildet wird. ... zum Artikel


Die Erstellung von Dokumentationen und Handbüchern im Rechnungswesen bindet Ressourcen, kostet Geld und Zeit. Dennoch sind Dokumentationen, Richtlinien und Handbücher wichtig: ... zum Artikel


Der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland bietet aktuell keinen wesentlichen Beitrag zur Lösung des Fachkräftemangels. Diese Aussage ergibt sich aus einer repräsentativen Befragung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), an der über 3.000 Mitgliedsunternehmen teilgenommen haben. ... zum Artikel





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