FibuGateAktueller Newsletter »
Newsletterarchiv »
Newsletter abonnieren »


33/2015 - Dienstfahrrad statt Dienstwagen ++ Erbschaftsteuer ++ elektronische Rechnungen


Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Anfang 2015 gelten die neuen Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff – oder auch kurz GoBD. Durch das aktuelle BMF-Schreiben wurden die bis dahin gültigen Regelungen zur digitalen Buchführung weiter verschärft.

Besondere Vorsicht gilt beim Umgang mit den unterschiedlichen Rechnungstypen, denn für jedes Format bestehen eigene Anforderungen, die es zu beachten gilt – zumindest, wenn unangenehme steuerliche Konsequenzen verhindert werden sollen.

Wie Sie nicht nur alle Schwierigkeiten im Umgang mit digitalen Rechnungen meistern, sondern auch von allen Vereinfachungen profitieren, zeigt Ihnen Referent Dirk Lamprecht in folgendem Seminar:

Anzeige
Dirk J. Lamprecht
Digitale Rechnungen und E-Invoicing

Ihr Experte Dirk J. Lamprecht klärt alle Fragen zu Vorsteuerabzug, Workflow, Anforderungen an die Archivierung sowie Auswirkungen des ZUGFeRD auf die Rechnungsanforderungen.

Sichern Sie Sich hier Ihren Platz im Intensiv-Seminar »


In diesem Newsletter finden Sie wieder exklusive Beiträge von unseren Experten Volker Hartmann, Udo Cremer und Timm Haase sowie viele weitere aktuelle Informationen.

Ihre dasFiBuWissen-Redaktion wünscht Ihnen eine interessante Lektüre!

33/2015    Dienstfahrrad statt Dienstwagen ++ Erbschaftsteuer ++ elektronische Rechnungen
11. - 18. August 2015

Die Frage des Ortes des Lebensmittelpunktes ist entscheidend für die Beurteilung einer doppelten Haushaltsführung. Wie sich der Lebensmittelpunkt bei einem alleinstehenden Arbeitnehmer, der am Beschäftigungsort wohnt und an einem anderen Ort einen eigenen Hausstand unterhält, ermittelt, hat nun das Finanzgericht Hamburg (Urteil vom 20.04.2015, 5 K 3/12) entschieden. ... zum Artikel


Wer heute in den Zentren der Großstädte mit dem Dienstwagen unterwegs ist, steht nicht selten im Stau. Da hat Fahrradfahren oft den Vorteil, dass man flexibler und schneller ans Ziel kommt, und es vermittelt darüber hinaus das Gefühl, etwas Positives für Gesundheit und Klima zu tun. ... zum Artikel


Anhand von Beispielen erklärt Expertin Daniela Karbe-Geßler, was steuerlich bei der Behandlung von Arbeitgeberdarlehen zu beachten ist. ... zum Artikel


In den letzten beiden Beiträgen haben wir Sie darüber informiert, welche steuerlichen Probleme die Pauschalversteuerung nach § 37b EStG bei Geschenken an Geschäftsfreunde und bei Sachzuwendungen an Arbeitnehmer mit sich bringt. Klarheit sollte das neue BMF-Schreiben vom 19.05.15 schaffen. Aber auch in sozialversicherungsrechtlicher Hinsicht gibt es einige Unklarheiten, auf die wir an dieser Stelle eingehen wollen. ... zum Artikel


Experte Udo Cremer erklärt anhand eines Beispiels in welchem Verhältnis Umsatz- und Grunderwerbsteuer stehen. ... zum Artikel


Vereinzelt erhobenen Forderungen nach einer Ausweitung des Aufkommens aus der Erbschaftsteuer erteilt die Arbeitsgemeinschaft (AG) Mittelstand in einer gemeinsamen Pressemitteilung "eine klare Absage". Das Erfolgsmodell des deutschen Mittelstandes dürfe nicht gefährdet werden. ... zum Artikel


Auf der Festplatte gesichert statt in den staubigen Aktenschrank einsortiert: Elektronische Rechnungen werden einfach erstellt, unkompliziert verschickt und schnell verbucht. Zudem erübrigen sich hohe Papierstapel, denn man kann sich digital darum kümmern. ... zum Artikel


Das Standardformat für elektronische Rechnungen ZUGFeRD (Zentraler User Guide Forum elektronische Rechnung Deutschland) kommt bereits im Alltag der deutschen Unternehmen an. Der IT-Dienstleister DATEV eG verzeichnet aktuell knapp 200 Anwender seiner Systeme, die seit Umsetzung des Standards Mitte des vergangenen Jahres insgesamt etwa 4.200 Rechnungen in diesem Format empfangen und verarbeitet haben. ... zum Artikel




Mit Urteil vom 21. Mai 2015 hat der IV. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) entschieden, dass die Zahlung eines Einmalbetrags für Medien-, Marketing- und Kinostartkosten (sog. Vermarktungskostenzuschuss) durch einen Filmproduktionsfonds an den zum Alleinvertrieb des Films berechtigten Lizenznehmer ungeachtet der Bezeichnung als "verlorener Zuschuss" als Gewährung eines gewinnabhängigen (partiarischen) Darlehens gesehen werden kann. ... zum Artikel


Die Allianz stellt das Modell der Anlageform von privaten Lebens- und Rentenversicherungen einmal übersichtlich und nachvollziehbar anhand einer Grafik dar. ... zum Artikel





Hier finden Sie eine große Auswahl an Seminaren zu Sonderkonditionen: Melden Sie sich noch heute an und sichern sich 40 % Rabatt – die Plätze sind limitiert!
Zu unseren Spartipps »
Call me back
Haben Sie Fragen zu unseren Produkten/Online-Angeboten?
Wir rufen Sie umgehend zurück.