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29/2015 - Steuern sparen ++ steuerfreie Handwerkerleistungen ++ Einkommensteuer


Sehr geehrte Damen und Herren,

durch den Vorsteuerabzug können Unternehme eine Menge Geld sparen. Sie sollten also so oft wie möglich von diesem Recht Gebrauch machen. Allerdings gibt es einiges zu beachten: Denn zum Vorsteuerabzug ist nur berechtigt, wer eine vollständige und fehlerlose Rechnung vorweisen kann.

Aber wie genau hat eine solche Rechnung auszusehen? Dass Adresse und Betrag stimmen müssen, leuchtet ein. Aber schon allein der Umstand, dass auch die Umsatzsteuer ausgewiesen sein muss, wird in der Praxis häufig übersehen.

Welche Pflichtangaben es darüber hinaus zu beachten gilt und was passiert, wenn der Aussteller einer Rechnung nicht mehr für deren Korrektur zur Verfügung steht, zeigen Ihnen unsere Referenten Catleen Plischke und Prof. Dr. Alexander Neeser in folgendem Seminar:

Halbtägiges Praxisseminar
Rechnungen und Gutschriften
  • Aktuelle Pflichtangaben
  • Rechnungsberichtigung
  • Vorsteuerabzug gewährleisten
Weitere Infos & Anmeldung »


In diesem Newsletter finden Sie wieder exklusive Beiträge von unseren Experten Volker Hartmann, Udo Cremer und Timm Haase sowie viele weitere aktuelle Informationen.

Ihre dasFiBuWissen-Redaktion wünscht Ihnen eine interessante Lektüre!

29/2015    Steuern sparen ++ steuerfreie Handwerkerleistungen ++ Einkommensteuer
14. - 21. Juli 2015

Der BFH hat mit Urteil vom 10.02.2015 (IX R 18/14, veröffentlicht am 24.06.2015) entschieden, dass das schlichte Vergessen des Übertrags selbst ermittelter Besteuerungsgrundlagen in die entsprechende Anlage einer elektronischen Einkommensteuererklärung nicht grundsätzlich als grob fahrlässig anzusehen ist. ... zum Artikel


Anhand eines Beispiels erläutert Experte Udo Cremer die gerichtliche Überprüfung von Schätzungen. ... zum Artikel


Mit Urteil vom 19. Mai 2015 (5 K 1792/12) hat das Finanzgericht Rheinland-Pfalz (FG) die bislang gerichtlich noch nicht geklärte Frage entschieden, ob Arbeitnehmer, die sich beim Eintritt in den Ruhestand für eine Kapitalauszahlung ihrer betrieblichen Altersversorgung entscheiden, diesen Betrag nur ermäßigt versteuern müssen. Das FG hat diese Frage zugunsten der Arbeitnehmer entschieden, allerdings wegen grundsätzlicher Bedeutung dieser Frage die Revision zum Bundesfinanzhof (BFH) zugelassen. ... zum Artikel


Die Steuersätze für Unternehmen und die Spitzensätze der Einkommensteuer sind in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland und vielen anderen Industrieländern sehr stark gesenkt worden. Der Spielraum für eine höhere Besteuerung von Besserverdienenden und Unternehmen ist größer als vielfach behauptet. Wenn die Steuer- und Finanzpolitik künftig wieder stärker zugunsten einkommensschwacher Haushalte umverteilen würde, kann davon die gesamte Volkswirtschaft profitieren. ... zum Artikel


Die Ferienzeit hat begonnen, und damit auch die Zeit der Ferienjobs. Viele Unternehmen stellen derzeit wieder eine Vielzahl von Aushilfskräften als Urlaubsvertretungen zur Überbrückung der Urlaubszeit ein. Weil die steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen eher kompliziert sind, sollten sich die Unternehmen bereits im Vorfeld Gedanken machen, wie diese Tätigkeiten abzurechnen sind. ... zum Artikel


Der III. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hat mit Urteil vom 5. Februar 2015 III R 9/13 entschieden, dass die Meldung eines Kindes in der Wohnung eines Alleinerziehenden eine unwiderlegbare Vermutung für die Haushaltszugehörigkeit des Kindes begründet und bei Vorliegen der weiteren Voraussetzungen ein Entlastungsbetrag für Alleinerziehende zu gewähren ist. ... zum Artikel


Haushaltsnahe Aufwendungen führen zu einer Steuerermäßigung in der Form, dass sich die tarifliche Einkommensteuer ermäßigt. Grundsätzlich gibt es eine steuerliche Förderung aber nur, soweit die Aufwendungen nicht Betriebsausgaben oder Werbungskosten darstellen und sie nicht als außergewöhnliche Belastungen oder Sonderausgaben bereits anderweitig berücksichtigt wurden. ... zum Artikel


Den Fiskus an der Modernisierung des Eigenheims oder an Reparaturen im Haushalt beteiligen, das klingt gut. Doch ist wirklich jede Handwerkerleistung absetzbar? ... zum Artikel


Die Wirtschaftsprüferkammer (WPK) begrüßt grundsätzlich den Regierungsentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zum Abschlussprüferaufsichtsreformgesetz (APAReG) vom 1. Juli 2015. ... zum Artikel


Die ersten Banken verlangen negative Zinsen, wenn Sparer hohe Summen anlegen wollen. Ein doppelter Nachteil, denn zum einen verringert sich dadurch ihr Erspartes statt sich zu vermehren und zum anderen können sie ihre Verluste nicht von der Steuer absetzen. ... zum Artikel


Dass sich das Europaparlament in seiner heutigen Abstimmung grundsätzlich für den Abschluss des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP ausgesprochen hat, stärkt nach Auffassung von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die europäische Verhandlungsposition. ... zum Artikel


Wer atypisch beschäftigt ist, muss mit zahlreichen Nachteilen leben. Menschen in Leiharbeit, Teilzeitarbeit, mit befristeten oder Minijobs verdienen meist nicht nur weniger als die sogenannten Normalarbeitnehmer. Das Arbeiten jenseits der „Norm“ wirkt sich auch auf das Privatleben aus. ... zum Artikel





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