Zinswende noch lange nicht in Sicht

dasFiBuWissen-News [ Stand: 08.08.2017 ]
Autor: Online-Redaktion Verlag Dashöfer
Quelle: J.P. Morgan Asset Management
Ein Großteil der Deutschen schätzt die Entwicklung an den Zinsmärkten sehr realistisch ein: Laut aktuellem Income-Barometer erwarten nur 8 Prozent der Befragten, dass es bereits zum Ende dieses Jahres wieder deutlich höhere Zinsen gibt.

Mit 29 Prozent geht fast ein Drittel der Deutschen davon aus, dass es zwei bis drei Jahre dauert, bis sich die Zinsen für Sparprodukte wie Fest- und Tagesgeld wieder normalisieren. Und mit 45 Prozent befürchtet rund jeder zweite Bundesbürger, dass es noch fünf oder mehr Jahre dauert, bis sich Sparen wieder lohnt. „Angesichts dieser durchaus realistischen Einschätzung von drei Vierteln der Deutschen ist es verwunderlich, dass so viele nach wie vor in ihren kaum verzinsten Sparanlagen verharren – schließlich liegen ja mehr als zwei Billionen Euro in Sparprodukten“, sagt Pia Bradtmöller, Leiterin Marketing und PR bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt.

Doch die Hürde vom Sparer zum Anleger scheint für viele zu hoch zu sein: „Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist vollzogen, denn die Sparer wissen, dass sich an der Misere der niedrigen Zinsen so schnell nichts ändern wird“, erläutert Bradtmöller. Für Sparer, die den Schritt zur aktiven Geldanlage gern gehen möchten, aber sich bisher nicht an die Materie herantrauen, bieten sich ihrer Erfahrung nach aktiv verwaltete, flexible Mischfonds an, die verschiedenste ertragsstarke Anlageklassen kombinieren. „Die Mischfonds bauen eine bequeme Brücke zum Kapitalmarkt, denn sie nehmen die ‚Arbeit‘ der Geldanlage ab und bieten schon mit kleinen Anlagebeträgen eine breit gestreute, transparente Lösung. Verbunden mit dem Investmentkonzept ‚Income‘, also regelmäßigen Ausschüttungen, sind so transparente Erträge verbunden mit langfristigen Kurszuwächsen möglich.“

Zum J.P. Morgan Asset Management Income-Barometer: Im Auftrag von J.P. Morgan Asset Management erstellt die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in unregelmäßigen Abständen ein Income-Barometer. Die aktuelle Umfrage erfolgte im 2. Quartal 2017 unter rund 1.800 Frauen und Männern ab 20 Jahren, die die Wohnbevölkerung in Deutschland repräsentativ widerspiegeln. Die Studie erfasst das aktuelle Spar- und Anlageverhalten der Deutschen, ihre Risikobereitschaft, Gründe für und Zufriedenheit mit ihrem Anlageverhalten sowie ihren Einstellungen zu Zinsen, regelmäßigen Erträgen („Income“) und Wünschen an eine gute Geldanlage. Weitere Informationen finden Sie hier.