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Vom Arbeitgeber finanzierte Krankenzusatzversicherungen (2/2)

Entgeltabrechnung [ Stand: 30.08.2017 ]
Autor: Volker Hartmann
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Sachzuwendungen sind sowohl bei Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern sehr beliebt, weil diese bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen steuerfrei gewährt werden können und weder der Lohnversteuerung noch der Verbeitragung zur Sozialversicherung unterworfen werden müssen.

Den 1. Teil finden Sie im Newsletter 34/2017.

Urteil Sächsisches Finanzgericht vom 16.03.16, 2 K 192/16

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Sachzuwendungen an Arbeitnehmer

Geldwerte Vorteile aus lohn- und umsatzsteuerlicher Sicht richtig behandeln


  • Geldwerter Vorteil
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Im Gegensatz zur Rechtsauffassung des Bundesfinanzministeriums kommt das Sächsische Finanzgericht mit Urteil vom 16.03.16 zu dem Ergebnis, dass unter bestimmten Voraussetzungen bei der Gewährung von Zukunftssicherungsleistungen kein Arbeitslohncharakter vorliegt. So liegt regelmäßig kein Arbeitslohn vor, wenn der Arbeitnehmer lediglich einen Leistungsanspruch erwirbt und keinen unmittelbaren Rechtsanspruch auf Auszahlung der Leistungen hat. In diesem Fall liegen nach Auffassung des sächsischen Finanzgerichts Sachbezüge vor, die steuerlich außer Ansatz bleiben und nicht lohnversteuert werden müssen, wenn die Sachbezugsfreigrenze in Höhe von 44 Euro nicht überschritten ist.

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