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Verrechnungspreisdokumentation - Wozu dient sie und wer ist verantwortlich?

Bilanzierung [ Stand: 07.11.2018 ]
Autor: Cliff Einenkel
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Auch die Verrechnungspreisdokumentation, oder Transferpreisdokumentation, gehört zu der Erfüllung der Dokumentationspflichten. Doch was muss sie enthalten? Welche Daten müssen gesammelt werden? Und wer ist verantwortlich? Cliff Einenkel klärt Sie auf.

Prozessziel – Wozu eine Verrechnungspreisdokumentation?

Die Erstellung einer Dokumentation dient insbesondere steuerlichen Zwecken, um die Leistungsbeziehungen (Warenlieferungen, Dienstleistungen, Umlagen etc.) zwischen im Inland ansässigen Steuerpflichtigen (juristischen Personen aber auch natürlichen Personen) und diesen im Ausland nahe stehenden Personen (juristischen Personen, natürlichen Personen) aufzuzeigen.

Neben der Darstellung der Leistungsbeziehungen muss auch die Preisfindung dargelegt werden. Die Preise müssen nach dem Fremdvergleichsgrundsatz „Arm’s length principle“ ermittelt werden. Um dies der Finanzbehörde darzulegen, müssen entsprechende Daten gesammelt werden um die Fremdüblichkeit der Preisfindung zu belegen. Diese Preise werden als Verrechnungspreise oder auch Transferpreise bezeichnet.

Verrechnungspreise werden i.d.R. bereits in der Kosten- und Leistungsrechnung gebildet. Es ist derjenige Preis, der zwischen verschiedenen Bereichen eines Unternehmens oder zwischen verschiedenen Gesellschaften eines Konzerns für innerbetriebliche Leistungsbeziehungen verrechnet wird. In diesem Beitrag geht es insbesondere um die damit verbundenen

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