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Thema der Woche: Hinzuschätzungen durch Zeitreihenvergleich sind nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig

dasFiBuWissen-News [ Stand: 04.08.2015 ]
Autor: Timm Haase
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Vielfach setzt die Finanzverwaltung bei Außenprüfungen die Schätzungsmethode des Zeitreihenvergleichs ein. Der BFH hat jetzt mit Urteil vom 25.03.2015 (Az. X R 20/13, veröffentlicht am 22. Juli 2015) entschieden, ob und unter welchen Voraussetzungen das Finanzamt Einnahmen mit Hilfe dieser Methode erhöhen darf.

Besonders bei Betriebsprüfungen entsteht häufig Streit darüber, inwiefern Besteuerungsgrundlagen geschätzt werden dürfen, wenn Unternehmer ihren Buchführungspflichten nicht oder nur mangelhaft nachkommen.

Zeitreihenvergleich

Prüfer bedienen sich bei Betriebsprüfungen einer bestimmten Software. Dieses IDEA-Programm unterstützt die Prüfungshandlungen und vereinfacht und beschleunigt diese enorm. Die Möglichkeiten der Betriebsprüfer sind bei der Auswertung und Prüfung der Daten vielfältig. Unter anderem können sie Zeitreihen miteinander vergleichen. Bei Reihenvergleichen werden Buchführungskonten über Perioden miteinander verglichen. Bei der Betrachtung von Wochen, Monaten oder Jahren können so besondere Abweichungen offenkundig werden.

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