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Scheidungskosten können nicht (mehr) als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden

Bilanzierung [ Stand: 04.12.2017 ]
Autor: Dirk J. Lamprecht
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
BFH-Urteil vom 18. Mai 2017, VI R 9/16

Scheidungskosten sind Aufwendungen für die Führung eines Rechtsstreits (Prozesskosten) i. S. d. § 33 Abs. 2 S. 4 EStG und daher vom Abzug als außergewöhnliche Belastungen ausgeschlossen. Begründet wird dies damit, dass ein Steuerpflichtiger die Aufwendungen für ein Scheidungsverfahren regelmäßig nicht zur Sicherung seiner Existenzgrundlage und seiner lebensnotwendigen Bedürfnisse tätigt.

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