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Ordnungsmäßige Kassenführung - Kassenarten

Bilanzierung [ Stand: 30.10.2018 ]
Autor: Oliver Glück
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Im dritten Teil der Reihe zur ordnungsmäßigen Kassenführung erläutert Oliver Glück die unterschiedlichen Kassenarten wie zum Beispiel die offene Ladenkasse oder die Registrierkasse.

Kassenarten

Bei der offenen Ladenkasse handelt es sich um eine Kasse der Art Geldschein- und Münzkassette, Schubladenkasse, Geldlade oder auch einfach ein Geldbeutel/Portemonnaie etc.* Eine offene Ladenkasse ist prinzipiell zulässig, allerdings unterliegt hier die ordnungsgemäße Kassenführung hohen Anforderungen. Auch mechanische Registrierkassen zählen zu den offenen Ladenkassen.

Eine offene Ladenkasse kann auch als Backup vorgehalten werden, wenn die elektronischen Kassen aufgrund von Stromausfall oder Softwareproblemen nicht funktionieren bzw. ausfallen.

Theoretisch müsste auch bei der offenen Ladenkasse jeder einzelne Geschäftsvorfall aufgezeichnet werden; Unter Zugrundelegung der o.g. Zumutbarkeitsregelung kann darauf ggfs. verzichtet werden; in dem Fall müssen die Kassenbewegungen mit einem Kassenbericht nachgewiesen werden, der z.B. folgende Struktur hat:

Kassenbestand Ende

+

Ausgaben

+

(Privat-)Entnahmen

+

Geldtransit auf das Firmenbankkonto

-

(Privat-)Einlagen

-

Kassenbestand Anfang

§ 146a
Weggefallen.

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