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Neue Rechtsprechung: Bewertung von Sachbezügen bei der Gestellung von Brötchen und Heißgetränken durch den Arbeitgeber

Entgeltabrechnung [ Stand: 24.10.2017 ]
Autor: Volker Hartmann
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Das Finanzgericht Münster hat sich gerade mit der streitigen Rechtsfrage auseinandersetzen müssen, wie die unentgeltliche Gestellung von Heißgetränken und unbelegten Brötchen durch den Arbeitgeber an seine Arbeitnehmer zu bewerten ist.

Fachartikelserie:

Neue Rechtsprechung: Bewertung von Sachbezügen bei der Gestellung von Brötchen und Heißgetränken durch den Arbeitgeber

Teil 1
Teil 2
Teil 3

Sachbezüge, die ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber erhält, sind grundsätzlich sowohl der Lohnversteuerung als auch der Verbeitragung zur Sozialversicherung zu unterwerfen. Eine Lohnversteuerung kann jedoch unterbleiben, soweit die Sachbezugsfreigrenze in Höhe von 44 Euro monatlich nicht überschritten wird oder wenn es sich um Aufmerksamkeiten im Sinne der Lohnsteuerrichtlinien handelt.


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Bewertungsmaßstab für Sachbezüge ist grundsätzlich der ortsübliche Endpreis am Abgabeort, also der um übliche Preisnachlässe geminderte übliche Endpreis am Abgabeort im Zeitpunkt der Abgabe.

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