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Neue Rechtsprechung: Bewertung von Sachbezügen bei der Gestellung von Brötchen und Heißgetränken durch den Arbeitgeber (Teil 2)

Entgeltabrechnung [ Stand: 07.11.2017 ]
Autor: Volker Hartmann
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Handelt es sich bei einem unbelegten Brötchen mit einem Heißgetränk, welches ein Arbeitgeber kostenlos an seine Arbeitnehmer abgibt, um einen lohnsteuerpflichtigen Sachbezug oder um eine nicht steuerbare Aufmerksamkeit im Sinne der Lohnsteuerrichtlinien?

Fachartikelserie:

Neue Rechtsprechung: Bewertung von Sachbezügen bei der Gestellung von Brötchen und Heißgetränken durch den Arbeitgeber

Teil 1
Teil 2
Teil 3

Vorwort

Wenn es sich nicht um eine Aufmerksamkeit, sondern um einen lohnsteuerpflichtigen Sachbezug handelt, wie ist dieser Sachbezug zu bewerten? Weil bei einem unbelegten Brötchen und einem Becher Kaffee eine nachhaltige Bereicherung der Arbeitnehmer nicht vorliegt, käme bei einer Bewertung mit dem ortsüblichen Endpreis am Abgabeort die Sachbezugsfreigrenze zur Anwendung. Die Anwendung der Sachbezugsfreigrenze ist jedoch ausgeschlossen, wenn das unbelegte Brötchen und das Heißgetränk juristisch als Frühstück zu klassifizieren sind.

In diesem Zusammenhang hat sich das Finanzgericht Münster mit Urteil vom 31.05.17 mit der Frage auseinandersetzen müssen, wie ein unbelegtes Brötchen lohnsteuerlich zu bewerten ist.

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