Nachwuchsförderung: „Wir müssen uns ein Stück weit neu erfinden“

dasFiBuWissen-News [ Stand: 16.08.2016 ]
Autor: Online-Redaktion Verlag Dashöfer
Quelle: BVBC / conovo media GmbH
BVBC-Stand beim Intensivlehrgang in Bad Marienberg

Kostenfreie Snacks in den Pausen

Ob in Unternehmen oder Verbänden: Das Thema Nachwuchsförderung ist aktueller denn je. Doch wie erreicht man die Young Professionals, High Potentials, Millennials, die Generation Y oder wie auch immer man die jungen Leute von heute nennen möchte? Im BVBC werden sich darüber seit einiger Zeit intensiv Gedanken gemacht, Konzepte angedacht, verworfen, umgestrickt und zur Diskussion gestellt.

„Wir müssen uns ein Stück weit neu erfinden“, gibt BVBC-Geschäftsführer Markus Kessel zu. „Vor allem denjenigen, die sich noch in der Fortbildung befinden, müssen wir etwas bieten, das genau auf sie zugestrickt ist. Wer 40 Stunden die Woche arbeiten geht und nebenbei noch den Bilanzbuchhalter oder Controller macht, hat oft gar keine Zeit, unsere preiswerten Seminare oder Netzwerkveranstaltungen zu besuchen. Da müssen wir genau mit dem punkten, was die Nachwuchskräfte in der Zeit am meisten gebrauchen können.“

Womit der Verband die angehenden Fachkräfte unterstützen kann, wird dieses Jahr u.a. Thema der BVBC-Konferenz sein. Am 12. November kommen dann wieder bis zu 100 Ehren- und Hauptamtliche im BVBC zusammen, um gemeinsam Projekte zu planen und anzustoßen.

BVBC überrascht Teilnehmer auf Intensivlehrgang

Dass die angehenden Fachexperten sich aber auch jetzt schon für Ihren Berufsverband interessieren, weiß Lydia Baumgärtner, zuständig für die Mitgliederbetreuung im BVBC, zu berichten: „Im August sind wir an insgesamt drei Terminen beim Intensivlehrgang der Steuer-Fachschule Dr. Endriss vertreten. An zwei Donnerstagen waren wir nun schon vor Ort und kamen mit den Teilnehmern ins Gespräch, die sich bereits an den drei Lehrgangstagen zuvor mit unserem Infomaterial gut eingedeckt hatten. Für einige stand direkt fest, sie wollten Mitglied werden. Andere blätterten lieber erst einmal die Verbandszeitschrift BC oder die aktuelle BVBC-Gehaltsanalyse durch.“

Besondere Aufmerksamkeit kam dem Verband auch durch sein Sponsoring zu. Mit kostenfreien Schokoriegeln, Keksen, Tee oder Latte Macchiato und Co. holte der BVBC die Teilnehmenden am vierten Lehrgangstag aus ihrem Energietief. „Das hinterließ einen sichtlich guten Eindruck – und ins Gespräch kommt man so auch leichter, resümiert Katrin Hoffmann, die als Auszubildende beim BVBC beim zweiten Termin mit vor Ort war. „So bleiben wir auch denen in guter Erinnerung, die sich nicht sofort für eine Mitgliedschaft entschließen.“