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Moderne Budgetierung: Definition, Kritik, Better Budgeting und Beyond Budgeting

Bilanzierung [ Stand: 10.10.2019 ]
Autor: Oliver Glück
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Budgets sind in Geld ausgedrückte Planrechnungen und Zielvorgaben und geben einen finanziellen Rahmen vor. Damit sind sie auch ein wichtiges Controlling-Instrument. Wie Sie dieses gekonnt einsetzen, erläutert Oliver Glück.

Budgetierung: Definition und Kritikpunkte

Budgets sind in Geld ausgedrückte Planrechnungen und Zielvorgaben, die einen finanziellen Rahmen für einen bestimmten Zeitraum von z. B. einem Jahr für einzelne Bereiche (z. B. strategische Geschäftseinheit, Abteilung, Werk) vorgeben und innerhalb derer sich einzelne Abteilungen und Organisationseinheiten und das gesamte Unternehmen bewegen dürfen. Sie sind vorwiegend kurzfristig ausgerichtet und umfassen z. B. ein Jahr oder sechs Quartale.

Ein Unternehmen hat üblicherweise ein Gesamtbudget, welches das ganze Unternehmen abbildet und viele Teilbudgets, wobei die Anzahl von der Unternehmensstruktur abhängt.

Budgetierung ist der Prozess der Budgeterstellung und -kontrolle: Budgets werden vorbereitet, verhandelt, geändert, fixiert und verabschiedet, in die (IT-)Systeme integriert, kontrolliert und überwacht (Abweichungsanalyse).

Die Budgetierung ist eines der wichtigsten und verbreitetsten Instrumente der Unternehmensführung und des Controllings und erlaubt die Steuerung auch sehr großer, globaler Organisationen und Unternehmen. Das Ergebnis sind Planrechnungen für Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, ggfs. Kostenstellen und -träger sowie für Liquidität und Finanzen.

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