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Internes Kontrollsystem (IKS) - Einleitung

Bilanzierung [ Stand: 26.02.2020 ]
Autor: Oliver Glück, Dirk J. Lamprecht
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Ein internes Kontrollsystem ist die Chance für Unternehmen und leitende Mitarbeiter eines Unternehmens, sich vor steuerlichen Stolpersteinen zu schützen. Oliver Glück und Dirk J. Lamprecht zeigen, wie ein effzientes IKS aussehen kann.

Einführung

Das Interne Kontrollsystem (im Folgenden kurz: IKS) umfasst bestimmte Ziele und alle darauf gerichteten Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen.

Dazu gehören:

  • die Einhaltung für das Unternehmen einschlägiger gesetzlicher bzw. rechtlicher Vorschriften,*

  • die Ordnungsmäßigkeit und Verlässlichkeit der internen als auch externen Rechnungslegung (sowie auch der Geschäftsprozesse),

  • die Sicherung der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftstätigkeit sowie

  • der Schutz des betrieblichen Vermögens (dazu gehören auch die Vermeidung und Aufdeckung von Vermögensschädigungen).

Das interne Kontrollsystem umfasst das interne Steuerungssystem (Regelungen zur Steuerung der Unternehmensaktivitäten) sowie das interne Überwachungssystem (Regelungen zur Überwachung der Einhaltung dieser Regelungen). Die Maßnahmen des internen Überwachungssystems sind zum einen in die Arbeitsprozesse integriert (sog. organisatorische Sicherungsmaßnahmen und Kontrollen) und zum anderen prozessunabhängig (insbesondere Maßnahmen der Internen Revision).

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