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Fallstricke bei der Dienstwagenbesteuerung und der ersten Tätigkeitsstätte

Entgeltabrechnung [ Stand: 23.05.2017 ]
Autor: Volker Hartmann
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Wie die Reaktionen auf unsere Beiträge zur ersten Tätigkeitsstätte gezeigt haben, sorgen die lohnsteuerlichen Konsequenzen bei der ersten Tätigkeitsstätte für großes Kopfzerbrechen. Ursächlich hierfür ist auf der einen Seite die sog. Sammelpunktregelung, die immer dann zur Anwendung kommt, wenn Arbeitnehmer zwar keine erste Tätigkeitsstätte haben, aber den Betrieb regelmäßig jeden Tag aufsuchen.
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In diesem Zusammenhang sind Arbeitnehmer, die keine Tätigkeitsstätte haben, aus Gründen der Gleichbehandlung und Steuergerechtigkeit steuerlich so zu behandeln, als hätten sie eine erste Tätigkeitsstätte.

Ein weiteres Problem tritt auf, wenn Arbeitnehmer eine erste Tätigkeitsstätte haben, weil der Arbeitgeber den Betrieb als erste Tätigkeitsstätte festgelegt hat, obwohl die Arbeitnehmer den Betrieb nicht arbeitstäglich, sondern nur unregelmäßig aufsuchen.

Immer dann, wenn ein Arbeitnehmer eine erste Tätigkeitsstätte hat, ist im Rahmen der Dienstwagenbesteuerung ein geldwerter Vorteil für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte anzusetzen. Wenn der geldwerte Vorteil nach der Fahrtenbuchmethode ermittelt wird, werden bei der Bemessung des geldwerten Vorteils nur die Fahrten berücksichtigt, die tatsächlich anfallen.

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