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Erhöhung der amtlichen Sachbezugswerte zum 01.01.17

Entgeltabrechnung [ Stand: 25.10.2016 ]
Autor: Volker Hartmann
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Sachbezüge, die ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber erhält, sind grundsätzlich als geldwerter Vorteil sowohl der Lohnversteuerung als auch der Verbeitragung zur Sozialversicherung zu unterwerfen. Soweit eine Steuerbefreiungsvorschrift in Betracht kommt, z. B. die Sachbezugsfreigrenze oder der Rabattfreibetrag, kann eine Lohnversteuerung unterbleiben.

Bewertungsmaßstab: ortsüblicher Endpreis am Abgabeort

Bewertungsmaßstab ist grundsätzlich der ortsübliche Endpreis am Abgabeort, also der Endverbraucherpreis, den der Arbeitnehmer normalerweise bezahlen müsste, wenn er den Sachbezug nicht von seinem Arbeitgeber erhalten würde.

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Ausnahme amtlicher Sachbezugswert

Für einige Sachbezüge gilt jedoch eine Ausnahme, z. B. für bestimmte Mahlzeiten, die ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber erhält, oder bei der Gestellung einer Unterkunft.

Für diese Sachbezüge wird als Bewertungsmaßstab nicht der ortsübliche Endpreis am Abgabeort zugrunde gelegt, sondern der amtliche Sachbezugs­wert für die Gestellung einer Mahlzeit bzw. der amtliche Sachbezugswert für die Gestellung einer Unterkunft.

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