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E-Rechnungs-Gesetz - Umsetzung in der Verwaltung

Bilanzierung [ Stand: 09.01.2020 ]
Autor: Dirk J. Lamprecht
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Dirk J. Lamprecht informiert Sie in diesem Fachartikel über das E-Rechnungs-Gesetz und speziell dessen Umsetzung in der Verwaltung.

Grundsätzlich kann der Rechnungssteller das Format für den Rechnungsaustausch mit der öffentlichen Verwaltung frei wählen, sofern es den Anforderungen der europäischen Norm entspricht. Um diese Vorgabe zu erfüllen, dürfen Anwendungsspezifikationen – die Core Invoice User Specification (CIUS) – keine Geschäftsregeln des CEN-Modells verletzen oder Datenfelder hinzufügen.

Der Standard wird von der Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) betrieben. Eine elektronische Rechnung im Sinne der EU-Richtlinie ist nur eine Rechnung, die in einem strukturierten Datensatz erstellt, übermittelt und empfangen wird, sodass ihre Verarbeitung ohne Medienbruch erfolgen kann.

Das Projekt wurde im Januar 2016 unter der Federführung des Bundesministeriums des Innern und der Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) gestartet. Die KoSIT unterstützt den IT-Planungsrat in dessen Aufgaben und ist bei der Senatorin für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen angesiedelt und daher von der öffentlichen Seite unterstützt und als rechtlich verbindlicher Rahmen erklärt.

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