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E-Rechnungs-Gesetz - Länderspezifische Umsetzung

Bilanzierung [ Stand: 16.01.2020 ]
Autor: Dirk J. Lamprecht
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Dirk J. Lamprecht informiert Sie in diesem Fachartikel über das E-Rechnungs-Gesetz und speziell dessen länderspezifische Umsetzung.

Die Bundesländer sind jeweils für die sie betreffende Richtlinienumsetzung verantwortlich und es bedarf daher einer Umsetzung in den eigenen Landesgesetzen. Diese können die entsprechenden Betragsgrenzen und Fristen auf Länderebene individuell festlegen, da eine Verpflichtung für Unternehmen zur elektronischen Rechnungsübermittlung in der EU-Richtlinie nicht explizit vorgesehen ist.

Beispiele von öffentlichen Auftraggebern auf Bundesebene:

  • Oberste Bundesbehörden (z. B. Bundeskanzleramt, Bundesrechnungshof, Bundesministerien),

  • Bundesbehörden (z. B. Bundeskriminalamt, Bundesverwaltungsamt, Bundesnachrichtendienst, Bundesnetzagentur),

  • Verfassungsorgane (z. B. Bundestag, Bundesrat),

  • Ausgewählte Körperschaften (z. B. Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherungsträger, Berufsgenossenschaften),

  • Gesellschaften mit beschränkter Haftung in Bundesbesitz (z. B. Bundesdruckerei),

  • Bundesanstalten des öffentlichen Rechts (z. B. Kreditanstalt für Wiederaufbau),

  • Bundesstiftungen des öffentlichen Rechts.

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