_is_locked _is_guaranted

Dienstwagenbesteuerung: Neues BMF-Schreiben zur lohnsteuerlichen Behandlung vom Arbeitnehmer selbst getragener Aufwendungen (1/2)

Entgeltabrechnung [ Stand: 16.10.2017 ]
Autor: Volker Hartmann
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Der Bundesfinanzhof hat bereits mit den beiden BFH-Urteilen vom 30.11.16, VI R 49/14 und VI R 2/15 die lohnsteuerlichen Rahmenbedingungen von Eigenanteilen der Arbeitnehmer bei der Dienstwagenbesteuerung neu geregelt. Danach wirken sich Eigenanteile und Zuzahlungen grundsätzlich steuermindernd auf die Höhe des geldwerten Vorteils aus.
Anzeige

Biltrolling Praxis-Einstieg

Eintägiges Praxis-Seminar: Buchhaltung und Controlling wachsen zusammen

  • Grundlagen Biltrolling
  • Operative Controlling-Instrumente aus dem Rechnungswesen
  • Strategische Controlling-Instrumente für den Mittelstand
  • Budgetierung als wichtige Aufgabe des Controlling/Biltrolling
Jetzt informieren »

Im Gegensatz zur bislang vertretenen Rechtsauffassung stellen Eigenanteile und Zuzahlungen bei der Dienstwagenbesteuerung keine Werbungskosten der Arbeitnehmer dar. Es handelt sich vielmehr um negative Einnahmen. Hierbei mindern die Eigenanteile und Zuzahlungen der Arbeitnehmer den geldwerten Vorteil bereits auf der Einnahmenseite. Es handelt sich also nicht um Ausgaben des Arbeitnehmers, sondern um negative Einnahmen, was steuerlich jedoch grundsätzlich zum gleichen Ergebnis führt.

BMF-Schreiben vom 21.09.17

Mit BMF-Schreiben vom 21.09.17 hat das Bundesfinanzministerium klargestellt, dass diese beiden Urteile allgemein angewendet werden dürfen.

Im Folgenden wird klargestellt, welche Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung vorliegen müssen.

Sie möchten weiterlesen?

Loggen Sie sich mit Ihrem Premium-Account ein oder erhalten Sie jetzt eine Woche freien Zugang mit der Bestellung unseres wöchentlichen Newsletters!

Jetzt gratis weiterlesen!
  • Zugriff auf alle Premium-Artikel der Seite!
  • Keine Kündigung erforderlich (Premium-Zugang endet automatisch)
  • Gratis und unverbindlich!
  • Zusätzlicher Fach-Newsletter für 0,00 €