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Datenschutzgrundverordnung - Teil 4

Bilanzierung [ Stand: 10.04.2018 ]
Autor: Dirk J. Lamprecht
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Ab dem 25. Mai 2018 gilt die DSGVO in Deutschland und auch nahezu allen anderen EU-Mitgliedsstaaten. Dirk J. Lamprecht informiert Sie umfassend über die Regelung.

DSGVO im Arbeitsrecht

Personaldaten stellen ein hohes schützenswertes Gut dar, daher werden diese oft als sog. „Kerndaten“ des Unternehmens bezeichnet.

Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten eines/einer Beschäftigten ist für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses zulässig, wenn dies für die Entscheidung über die Begründung – also in der Bewerbungsphase – oder anschließend für die Durchführung oder Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist.

Es ist jedoch umstritten, ob das Unternehmen sich auch aus anderen „öffentlichen“ Quellen über einen Bewerber informieren darf. Ebenso ist die Speicherdauer von Abmahnungen oder anderen Personalunterlagen nicht eindeutig geregelt, ebenso die Verwendung von Email-Accounts ausscheidender Mitarbeiter/innen.*

Definition Beschäftigte:

  • Mitarbeiter/innen, einschließlich der Leiharbeitnehmer/innen,

  • zu ihrer Berufsbildung Beschäftigte,

  • Teilnehmer/innen an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie an Abklärungen der beruflichen Eignung oder Arbeitserprobung,

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