Beko Studie zeigt: Deutsche haben immer weniger Freizeit

dasFiBuWissen-News [ Stand: 11.04.2017 ]
Autor: Online-Redaktion Verlag Dashöfer
Quelle: Beko
Repräsentative Studie mit über 10.000 Befragten in 22 Ländern untersucht Freizeit-Trends / Frauen haben im Vergleich zu Männern drei Stunden weniger Freizeit pro Woche.

Noch schnell Lebensmittel einkaufen, die Wohnung putzen oder die Waschmaschine anwerfen: Der Alltag bringt zahlreiche Aufgaben und Verpflichtungen mit sich, die auch nach einem anstrengenden Arbeitstag erledigt werden wollen. Freizeit für sich, Familie und Freunde kommen da oft zu kurz. Dies bestätigen auch die Ergebnisse des "World Play Shortage Reports" der internationalen Hausgerätemarke Beko.

So hat es beispielsweise vergangenes Jahr in Deutschland jedes zweite Elternpaar (48 Prozent) nicht geschafft, mit dem eigenen Kind im Park zu spielen. Unter den Befragten in Deutschland beklagen insbesondere Vollzeitbeschäftigte im Alter zwischen 45 und 54 Jahren fehlende Freizeit. 38 Prozent der Befragten dieser Altersgruppe geben an, dass sie nicht über genügend freie Zeit im Alltag verfügen. Auch der jüngeren Generation bleibt bereits immer weniger Freizeit: Am häufigsten sagt die Altersgruppe der 21-jährigen Deutschen abendliche Freizeitaktivitäten aufgrund beruflicher Verpflichtungen ab. Sportliche Aktivitäten zählen nur für einen geringen Teil der Deutschen als Ausgleich zum Alltag. Den Umfrageergebnissen zufolge, treibt ein Drittel der deutschen Erwachsenen (33 Prozent) keinerlei Sport.

Weitere Ergebnisse auf internationaler Ebene sind:

  • Im Durchschnitt hat jede befragte Person weniger als 21 Stunden Freizeit pro Woche.
  • Frauen haben im Vergleich zu Männern drei Stunden weniger Freizeit pro Woche zur Verfügung (19 Stunden versus 22 Stunden).
  • Zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten verbringen ihre Freizeit am liebsten mit der Familie. Weitere Lieblingsbeschäftigungen sind die Entspannung zu Hause (62 Prozent) und Aktivitäten mit Freunden (46 Prozent).

Zeynep Özbil, Head of Communications der Beko Group kommentiert: "Der "World Play Shortage Report" zeigt, inwiefern das moderne Leben unser Wohlbefinden prägt. Die Studie hebt den heutigen Mangel an sogenannter "Quality Time" hervor und zeigt den negativen Einfluss eines hektischen Alltags auf unsere Freizeitaktivitäten. Beko setzt sich darum als "Official Partner of Play" ein: Wir verstehen die alltäglichen Bedürfnisse der Menschen und unterstützen sie durch nützliche und zeitsparende Lösungen, die den Haushaltsstress reduzieren. Die Ergebnisse dieser Studie sollen uns immer wieder daran erinnern, dass freie Zeit wichtig ist, um unser Leben in vollen Zügen genießen zu können."

Die "Official Partner of Play" Kampagne baut auf dem geschickten und offensiven Spiel des FC Barcelona auf. Es verkörpert Freiheit und Spaß gleichermaßen und somit den wahren Geist des Fußballs - auch abseits des Spielfelds. Beko ist dabei mehr als nur ein Sponsor: Die Hausgerätemarke erkennt die täglichen Bedürfnisse der Konsumenten und schenkt dank smarter Hausgeräte mehr Freiraum, den sie zur Ausübung ihrer Hobbies nutzen können - zum Beispiel zum Fußballspielen.

In der Studie befragte Länder

Algerien, Australien, Ägypten, Bolivien, Deutschland, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Israel, Jordanien, Marokko, Norwegen, Österreich, Rumänien, Schweden, Spanien, Tschechien, Thailand, Tunesien, Türkei, Ungarn, Uruguay

Über den World Play Report

Für die vorliegende Studie hat Beko gemeinsam mit Mortar Research 10.100 Personen aller Alters- und Bevölkerungsgruppen befragt. Die Stichprobe von Erwachsenen wurde zufällig aus Befragungspanels ausgewählt und entsprechend gewichtet, um das Geschlecht repräsentativ für jedes Land abdecken zu können. Die Befragung fand zwischen dem 3. und 10. Februar 2017 statt.