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Außerbilanzielle Korrekturen - Handelsrecht

Bilanzierung [ Stand: 18.08.2010 ]
Autor: Udo Cremer
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
In der handelsrechtlichen Rechnungslegung wird innerhalb des laufenden Geschäftsjahrs in der Regel nicht danach unterschieden, ob es sich um Aufwendungen handelt, die den steuerlichen Gewinn mindern dürfen oder nicht. Die handelsrechtliche Rechnungslegung schließt mit der Ermittlung des zutreffenden...

1 Anwendungsbereich

In der handelsrechtlichen Rechnungslegung wird innerhalb des laufenden Geschäftsjahrs in der Regel nicht danach unterschieden, ob es sich um Aufwendungen handelt, die den steuerlichen Gewinn mindern dürfen oder nicht. Die handelsrechtliche Rechnungslegung schließt mit der Ermittlung des zutreffenden Jahresüberschusses ab und richtet sich in erster Linie nach Handelsrecht. Ausgangsgröße für die Besteuerung eines Unternehmens ist bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften jedoch der einkommensteuerliche Gewinn sowie das zu versteuernde Einkommen (z.v.E.) bei Körperschaften, insbesondere Kapitalgesellschaften. Bei der Ermittlung des Gewinns bzw. des zu versteuernden Einkommens sind einige Besonderheiten zu beachten. Ausgangspunkt ist in beiden Fällen der ermittelte handelsrechtliche Jahresüberschuss, der einer außerbilanziellen Korrektur bedarf.

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