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Aufwands- und Ertragskonsolidierung - Einleitung

Bilanzierung [ Stand: 22.05.2012 ]
Autor: Oliver Glück
Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist so aufzustellen, als wäre der Konzern ein einheitliches Unternehmen (Einheitstheorie des § 297 Abs. 3 HGB). Aus diesem Grunde müssen die aus Transaktionen mit anderen Konzernunternehmen stammenden Erträge und Aufwendungen im Rahmen der Aufwands- und Ertragskonsolidierung...

Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist so aufzustellen, als wäre der Konzern ein einheitliches Unternehmen (Einheitstheorie des § 297 Abs. 3 HGB). Aus diesem Grunde müssen die aus Transaktionen mit anderen Konzernunternehmen stammenden Erträge und Aufwendungen im Rahmen der Aufwands- und Ertragskonsolidierung (§ 305 HGB) eliminiert werden, da ein rechtlich eine Einheit bildender Konzern keine Aufwendungen und Erträge aus innerbetrieblichen Transaktionen haben kann.

Ausschließlich Vermögensmehrungen (Erträge) und Vermögensminderungen (Aufwendungen), die auf Geschäftsbeziehungen mit konzernexternen Dritten beruhen, dürfen in die Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns Eingang finden.

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