| Internationale Standards für den Mittelstand | | |
 Referent/in Jochen Treuz
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Seminarziel
Es gibt 3 wichtige Gründe, die für die Einführung internationaler Standards – unabhängig von der Unternehmensgröße – sprechen:
- Nur die Unternehmen im grenzüberschreitenden Wettbewerb bestehen, die aussagekräftige und vergleichbare Bilanzen vorlegen können.
- Selbst die USA erkennen künftig neben dem eigenen Standard US-GAAP auch IFRS-Abschlüsse an.
- Nicht zuletzt nähert sich mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) auch das deutsche Handelsrecht internationalen Standards an.
In unserem Intensiv-Seminar erarbeiten Sie zusammen mit unseren praxiserfahrenen Referenten die Grundlagen der internationalen Rechnungslegung und erhalten wertvolle Praxistipps für die Umstellung von HGB auf IFRS. Ausführliche Seminarunterlagen mit aktuellen, praktischen Fallbeispielen helfen Ihnen, das erworbene Wissen direkt umzusetzen.
Special: IFRS for SMEs
Das IASB hat am 9.7.2009 die IFRS für den Mittelstand (IFRS for SME) veröffentlicht. Für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) gibt es somit speziell entwickelte Standards. Es handelt sich um ein eigenständiges Regelwerk, das auf den IFRS basiert. Durch Vereinfachungen soll den Bedürfnissen kleiner und mittelgroßer Unternehmen entsprochen werden. Bei uns erfahren Sie, wo die Unterschiede zu den regulären Standards liegen und welche Bedeutung die „IFRS light“ für die Praxis haben.
Welche Änderungen zwischen den Full-IFRS und den IFRS for SMEs bestehen, lesen Sie in unserem aktuellen Whitepaper zum Thema:
Whitepaper IFRS for SMEs downloaden »
Programmablauf und Termine »
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| | Ausgewählte Praxisprobleme und aktuelle Änderungen der Bilanzierungsstandards | | |
 Referent/in Jochen Treuz
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Seminarziel
Das Intensiv-Seminar zur IFRS-Rechnungslegung setzt dort an, wo Grundlagen-Seminare aufhören: bei der Umsetzung in der Praxis. Es werden gezielt die Bereiche vertieft, die bei der Anwendung wiederholt für Schwierigkeiten sorgen.
Darüber hinaus informieren Sie unsere Experten über die aktuelle Entwicklung der IFRS in Deutschland und Europa und halten Sie über die ab 2010 geltenden Neuerungen in der internationalen Rechnungslegung auf dem Laufenden.
Special: IFRS for SMEs
Das IASB hat am 9.7.2009 die IFRS für den Mittelstand (IFRS for SME) veröffentlicht. Für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) gibt es somit speziell entwickelte Standards. Es handelt sich um ein eigenständiges Regelwerk, das auf den IFRS basiert. Durch Vereinfachungen soll den Bedürfnissen kleiner und mittelgroßer Unternehmen entsprochen werden. Bei uns erfahren Sie, wo die Unterschiede zu den regulären Standards liegen und welche Bedeutung die „IFRS light“ für die Praxis haben.
Welche Änderungen zwischen den Full-IFRS und den IFRS for SMEs bestehen, lesen Sie in unserem aktuellen Whitepaper zum Thema:
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Programmablauf und Termine »
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| | Aktuelle Änderungen für die Erstellung des Wirtschaftsjahres 2009/2010 | | |
 Referent/in Udo Cremer
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Seminarziel
Aktuell sorgt vor allem das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) für Aufregung. In welchen Fällen können die Bewertung oder der Ansatz nach HGB für das Steuerrecht übernommen werden? Wohin buche ich die gestrichenen Aufwandsrückstellungen?
Damit es nicht zu aufregend wird bzw. Ihnen keine folgenschweren Fehler unterlaufen, lassen Sie sich von einem versierten Experten unterstützen: Sie erfahren in diesem Seminare alle wichtigen Neuregelungen, aktuelle Rechtsprechung und relevante BMF-Schreiben, die auschlaggebend für die Erstellung Ihres Jahresabschlusses sind. Der Schwerpunkt liegt auf dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), das ab 1.1.2010 in Kraft getreten ist. Sie erfahren durch ausführliche Erklärungen, wer davon betroffen ist und was sich genau ändert.
So kennen Sie den konkreten Handlungsbedarf für Ihr Unternehmen und wissen um die Auswirkungen auf den handelsrechtlichen Einzelabschluss. Anhand eines Fallbeispiels wird aufgezeigt, wie die Überleitung von der Schlussbilanz nach altem Recht zur Eröffnungsbilanz nach BilMoG sinnvoll gestaltet werden kann, vor allem auch im Hinblick auf die Beibehaltung oder den Wegfall von alten handelsrechtlichen Wahlrechten.
Für die Jahresabschlussbuchungen lernen Sie, in welchen Fällen der Ansatz oder die Bewertung nach HGB für das Steuerrecht übernommen werden können und wann es zu Abweichungenzwischen Handels- und Steuerrecht kommt. In den Fokus der Betrachtung rückt immer mehr das Problem der latenten Steuern, welches anhand eines ausführlichen Beispiels erläutert wird. Dank praxisbezogener Checklisten erhalten Sie Sicherheit für die Organisation und Durchführung Ihrer Jahresabschlusserstellung.
Teilnehmerstimmen:
"Guter Aufbau des Seminars, umfassendes Begleitmaterial, kompetenter Referent, sehr angenehmes Hotel."
Wilfried Biegel, Horst Rückle Team GmbH
"Angenehm kompakte Veranstaltung, viel Inhalt, ohne zu überlasten."
Peter Müller, Stadt Neuss – Liegenschaften
Programmablauf und Termine »
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