... -Mindeststandards erfüllen – mit
gravierenden negativen Konsequenzen für die
Mittelstandsfinanzierung. Angesichts der schwierigen
Refinanzierungssituation könnten Kreditinstitute gezwungen sein,
die erhöhten Anforderungen in kurzer Frist über Bilanzkürzungen
zu erfüllen. Dies wiederum wäre mit einer deutlichen
Einschränkung der Kreditvergabe an den Mittelstand verbunden. Um
solche Effekte zu vermeiden, sieht das Basel III-Rahmenwerk aus
gutem Grund ein phasenweises Inkrafttreten vor." ...
weiter...
... In etwa der Hälfte aller Fälle erfolgt die Beurteilung über
den Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater des Unternehmens. „
Unternehmen sollten sicherstellen, dass die Prüfung über eine
korrekte Ausweisung von Rückstellungen in der Bilanz oder die
Bilanzberichtigungen nach dem BilMoG hinausgeht“, erläutert
Martin Meiselbach, Geschäftsführer der GGW Tochtergesellschaft
GGW Versorgungsmanagement GmbH, die sich auf das Thema der
betrieblichen Altersvorsorge spezialisiert hat.
„Es ...
weiter...
... Bereitschaft und
Fähigkeit sich der E-Bilanz zu stellen
"Nur etwa 20 Prozent der KMU bringen aktuell von Haus aus das
fachliche Know-how mit, um die Anforderungen der E-Bilanz
mittelfristig erfüllen zu können. Es bleibt also noch viel zu
tun." Peter Diestelhorst, E-Bilanz-Experte bei Diamant
Software
Nur rund 20 Prozent der mittelständischen Unternehmen haben
heute schon das fachliche Know-how, um mittelfristig die
Anforderungen der E-Bilanz erfüllen zu können. Und nur wenige ...
weiter...
... Werbungskosten sein. Werden sie als nachträgliche Werbungskosten geltend gemacht, muss demgemäß bereits die Übernahme der Bürgschaftsverpflichtung beruflich veranlasst gewesen sein.
Der Autor:
Udo Cremer ist geprüfter Bilanzbuchhalter (IHK) und hat die Steuerberaterprüfung mit Erfolg abgelegt. Er ist als Dozent für Steuer- und Wirtschaftsrecht tätig und veröffentlicht seit mehreren Jahren praxisorientierte Fachbücher zu den Themen Buchführung, Kostenrechnung, ...
weiter...