Das betriebliche Eingliederungsmanagement in der Praxis
Was muss ein Disability Manager wissen?
Eintägiges Praxis-Seminar
Seminarziel
Es tauchen immer wieder die Fragen auf:
"Wer im Unternehmen kann eigentlich das BEM durchführen?"
"Wen können wir dafür wie schulen?"
Da es sich bei der Umsetzung des betrieblichen Eingliederungsmanagements um vielfältige Aufgaben im Unternehmen handelt, sollte eine Person dafür zuständig sein. In unserem Praxis-Workshop werden Sie im so genannten Disability Management geschult. Damit kann der oder die Verantwortliche das betriebliche Eingliederungsmanagement professionell und zielgerichtet umsetzen.
Ziel des Seminars ist es zu wissen, welche Stelle für welche Problematik zuständig ist und welche Aufgaben der Disability Manager wie erfüllen muss.
Teilnehmerstimmen:
"Das was mein erstes Seminar beim Verlag Dashöfer, aber sicher nicht mein letztes. Ausgezeichnet!"
Klaus Steiger, Vereinigte Sparkassen im Landkreis Weilheim
"Das beste Seminar, das ich bis jetzt besucht habe. Nicht am Tagesablauf verankert, sondern es wird auf die einzelnen Beteiligten abgestimmt und es gibt viele praktische Bezüge.
"
Sylvia Weichert, Göbber GmbH & Co. KG
Teilnehmerkreis
Personalleiter, Personalreferenten, Mitarbeiter von Personalabteilungen, Betriebsräte/Personalräte, Mitarbeitervertreter/Schwerbehindertenvertreter und alle, die im Unternehmen für das betriebliche Eingliederungsmanagement zuständig sind.
Programmübersicht
- Wie führe ich die Gespräche?
- Zu welchem Zeitpunkt führe ich die Gespräche?
- Wie lade ich zum BEM ein?
- Wie bereite ich mich auf die Gespräche vor?
- Welche Fragen darf/soll ich stellen?
- Wer soll an den Gesprächen noch teilnehmen?
- Wie dokumentiere ich die Gespräche und den Verlauf des BEM?
- Wie baue ich ein Netzwerk auf?
- Welche Institutionen und Rehaträger sind wofür zuständig?
- Wie finde ich die richtigen Ansprechpartner?
- Wann muss ich welchen Rehaträger einbinden?
- Wer kann welche Förderung wo beantragen?
- Was macht die Berufsgenossenschaft?
- Welche häufigen Erkrankungen gibt es und wie sehen die Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit aus?
- Welche Hürden gilt es bei der Ein- bzw. Durchführung des BEM zu überwinden?
- Meinungsbildung im Betrieb zum Thema betriebliches Eingliederungsmanagement
- Einbindung der betrieblichen Akteure
- Freiwilligkeit der Teilnahme am BEM; Vertraulichkeit, Dokumentation und Datenschutz
- Welche arbeitsrechtlichen Möglichkeiten gibt es?
- Umsetzung und Versetzung
- Änderung der Arbeitszeit, Teilzeit
- Veränderung der Vergütung
- Beendigung des Arbeitsverhältnisses
Ablauf
| 8:30 Uhr |
Empfang und Ausgabe der Seminarunterlagen |
| 9:00 Uhr - 9:15 Uhr |
Begrüßung durch den Referenten und Abstimmung des Seminarinhaltes mit den Erwartungen und Zielen der Teilnehmer |
| 10:30 Uhr - 10:45 Uhr |
Tee- und Kaffeepause |
| 13:00 Uhr - 14:00 Uhr |
Gemeinsames Mittagessen |
| 15:15 Uhr - 15:30 Uhr |
Tee- und Kaffeepause |
| ca. 17:00 Uhr |
Ende des Seminars |
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Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnehmer-Zertifikat |
Referent/in

| | Markus Hombach ist Diplom-Erziehungswissenschaftler und seit vielen Jahren im Bereich „Arbeit und Gesundheit“ als Reha-Berater und Fallmanager unterwegs. Seit 2005 berät er Unternehmen und öffentliche Verwaltungen bei der Einführung und Umsetzung des betrieblichen Eingliederungsmanagements, trainiert Integrationsteams und Führungskräfte. Darüber hinaus kümmert er sich als selbständiger „Coach für Arbeitsbewältigung“ darum, wie die Arbeitsfähigkeit in Zeiten von veränderter Altersstruktur und steigender Belastungen systematisch gestärkt werden kann. Seine Seminare profitieren von den praktischen Erfahrungen im betrieblichen Fallmanagement und in der Zusammenarbeit mit Sozialversicherungsträgern und Integrationsämtern. |
Termine und Anmeldung
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