Gender-Kompetenz und Gender Mainstreaming im kommunalen Raum
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Fachbroschüre im Rahmen des Programms „Chancen=Gleichheit. Gleiche Chancen für Frauen und Männer“ der Baden-Württemberg Stiftung
Verlag Dashöfer
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978-3-89236-004-9
27,80
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978-3-89236-006-3
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Gender-Kompetenz und Gender Mainstreaming im kommunalen Raum
Fachbroschüre im Rahmen des Programms „Chancen=Gleichheit.
Gleiche Chancen für Frauen und Männer“ der Baden-Württemberg Stiftung
Hrsg.: Baden-Württemberg Stiftung, Stuttgart 2011
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Eine effektive Gleichstellung im Sinne des Gender Maintreaming ist ein Ziel, das sowohl durch EU-Recht als auch durch nationales Verfassungsrecht vorgegeben ist. Wie wird dieses Ziel allerdings in der Praxis, in Kommunen, umgesetzt?
Die Baden-Württemberg Stiftung hat in diesem Zusammenhang im Jahr 2007 das Programm „Chancen=Gleichheit. Gleiche Chancen für Frauen und Männer“ initiiert.
Forschungsprojekte, aber auch Initiativen in der Praxis, Publikationen und Veranstaltungen unter diesem thematischen Obergriff hatten das Ziel, weiter für die Gleichstellung zu sensibilisieren und sie voran zu bringen.
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Das Forschungsinstitut tifs e.V. Tübungen hat das Projekt „GeKom – Gender-Kompetenz im kommunalen Raum“ im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung durchgeführt. Die aktuelle Fachbroschüre, in Kooperation mit der Baden-Württemberg Stiftung entstanden, erläutert das gesamte Projekt von der theoretischen Ebene bis hin zur praktischen Umsetzung in fünf Kommunen, in denen beispielhafte Prozesse geschlechtergerechter Arbeit in der Verwaltung in Gang gebracht wurden.
Damit es nicht allein bei der Theorie bleibt, fasst ein umfangreicher Anhang zur aktuellen Publikation Arbeitsmaterialien zusammen, die von Leitfäden über Arbeitspapiere bis hin zu Flyern reichen. So finden Sie gleich den Einstieg, wenn Sie ähnliche Projekte in Ihrer Kommune/Verwaltung auf den Weg bringen möchten.
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ISBN der PDF-Version: 978-3-89236-004-9
ISBN der Druck-Version: 978-3-89236-006-3
Aus dem Inhalt
Vorwort der Baden-Württemberg Stiftung
1 Entwicklung von Gender-Kompetenz in kommunalen Arbeitsfeldern – Aufgabe und Chance
2 Gender Mainstreaming –innovativ für Kommunen
3 Das Projekt GeKom: „Gender-Kompetenz im kommunalen Raum
3.1 Kurzcharakteristik
3.2 Ausgangslage
3.3 Ziele der GeKom-Projekts
3.4 Gender-Kompetenz und Gender-Qualität
3.5 Das GeKom-Zielgruppendreieck
3.6 Unterstützungs- und Begleitangebote
3.7 Auswahl der Kommunen
3.8 Verlauf
3.9 Bildungsteam und Evaluation
3.10 Beirat – Begleitung von außen.
4 „So kann’s gehen“: Gender-Perspektiven im kommunalen Raum
4.1 Das GeKom-Bildungskonzept
4.2 Das Bildungskonzept in den beteiligten Kommunen
4.3 Bildungsprozesse in den Anwendungsprojekten
5 Ergebnisse der Evaluation
5.1 Evaluationsverfahren
5.2 Steuerungsprozesse in der Verwaltung
5.3 Wirkungszusammenhänge in Bildungs- und Umsetzungsprozessen
5.4 Wirkungen: Entwicklung von Gender-Qualität undGender-Kompetenz
5.5 Resümee: Wichtige Erkenntnisse zum Gelingen genderorientierter
Qualifizierungsprozesse
6 Und so wird’s gemacht: Anregungen zum Transfer
7 Anhang
7.1 Literatur
7.2 Materialien (Auswahl)
7.3 Kontakt- und Bezugsadressen
Das ausführliche Inhaltsverzeichnis sowie einige Probeseiten finden Sie hier »
Die Autoren:
Gerrit Kaschuba, Dr. rer. soc., Diplompädagogin, Supervisorin, ist Geschäftsführerin des Forschungsinstituts tifs, Tübingen. Sie arbeitet in der qualitativen Bildungsforschung, Genderforschung, Praxisforschung/wissenschaftlichen Evaluation, in der Fort- und Weiterbildung und begleitet Projekte, Planungs- und Konzeptentwicklungsprozesse. Themenschwerpunkte: Gender Mainstreaming in Verwaltungen (Kommunen, Landes- und Bundesebene), Bildungseinrichtungen und Verbänden; Übergang Schule-Beruf; gender- und diversitätsbewusste Didaktik/Bildung.
Gunter Neubauer, ist Diplompädagoge, Organisationsberater und Trainer für Gruppendynamik; er leitet zusammen mit Reinhard Winter das Sozialwissenschaftliche Institut Tübingen (SOWIT) und arbeitet u.a. im Bereich Fort- und Weiterbildung, in der Projektbegleitung und Praxisforschung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Gender Mainstreaming, Geschlechterpädagogik sowie geschlechterbezogene Prävention und Gesundheitsförderung.
Reinhard Winter, Dr. rer. soc., ist Diplompädagoge und Psychodramaleiter. Er leitet zusammen mit Gunter Neubauer das Sozialwissenschaftliche Institut Tübingen (SOWIT) und arbeitet dort in der Qualifizierung, in der Sozialforschung und der Projektbegleitung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Gender Mainstreaming, Geschlechterpädagogik, Gesundheit, Jungenerziehung.
Helga Huber, Diplompädagogin, Dipl.Soz.Päd. ist Geschäftsführerin im Forschungsinstitut tifs in Tübingen. Arbeitsschwerpunkte: Praxisforschung/wissenschaftliche Evaluation, wissenschaftliche Projekt- und Planungsbegleitung. Themenschwerpunkte: Jugendarbeit und Jugendbildung, Kinder
und Familie, Lebenslagen von Frauen (Beruf, Familie, Wohnen).
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