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20/2012 - Zwischen Lohn- und Umsatzsteuer: Zuwendungen an Arbeitnehmer


Sehr geehrte Damen und Herren,

es gibt viele Formen von Zuwendungen an Arbeitnehmer. Daher stellt sich im Einzelfall auch oft die Frage nach der lohnsteuerlichen Behandlung. Beispiel Bewirtung von Arbeitnehmern: Je nach Sachlage kann es sich um steuerpflichtigen Arbeitslohn, um Aufwand im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers oder um eine Aufmerksamkeit handeln. Ob ein eigenbetriebliches Interesse bejaht werden kann, ist im Einzelfall an bestimmte Bedingungen geknüpft. Wie dies bei der Übernahme von Ausbildungskosten geregelt ist, lesen Sie im Thema der Woche.

Darüber hinaus müssen Unternehmen auch die umsatzsteuerlichen Vorschriften kennen. Welche Zuwendungen sind steuerbar und steuerpflichtig? Wann kann ein Vorsteuerabzug geltend gemacht werden? Auch hier ist immer eine Einzelfallbetrachtung notwendig. Das Spektrum reicht von der Pkw-Überlassung über Mahlzeiten und Warengutscheine bis hin zu Reisekosten. Mit einem guten Gespür für die steuerrechtlichen Grundlagen, erleichtern Sie sich den Arbeitsalltag spürbar.

Unsere Referenten Bärbel Küch und Hans Jürgen Bathe beleuchten das Thema im Praxis-Seminar von beiden Seiten und informieren über die aktuelle Rechtsprechung:

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Zuwendungen an Arbeitnehmer
aus Sicht der Lohn- und Umsatzsteuer

So verfahren Sie richtig bei Sachzuwendungen an Arbeitnehmer


Alle wichtigen gesetzlichen Regelungen werden anhand konkreter Beispielfälle aus der Praxis erklärt. Weitere Informationen, Termine und Anmeldung hier »

In diesem Newsletter finden Sie wieder einen exklusiven Beiträge von unserem Experten Volker Hartmann sowie viele weitere aktuelle Informationen.

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20/2012    Zwischen Lohn- und Umsatzsteuer: Zuwendungen an Arbeitnehmer
15. - 22. Mai 2012

Lohnsteuerliche Behandlung der Übernahme von Studiengebühren durch den Arbeitgeber
In der betrieblichen Praxis kommt es häufig vor, dass ein Arbeitgeber ganz oder teilweise die Studiengebühren für ein berufsbegleitendes Studium seiner Arbeitnehmer übernimmt. Was aber sagt das Bundesfinanzministerium dazu? ... zum Artikel

Gesetz zur Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes und von steuerlichen Vorschriften verkündet
Im Bundesgesetzblatt ist das „Gesetz zur Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes und von steuerlichen Vorschriften“ vom 8. Mai 2012 verkündet worden (BGBl. I S. 1030). ... zum Artikel

Sächsisches Finanzgericht hat entschieden: "Schnitzelwirt" muss Steuern nachzahlen
Das Sächsische Finanzgericht hat gestern nach mündlicher Verhandlung die Klage der Inhaberin der sog. Schnitzelstube gegen das Finanzamt Plauen abgewiesen. Das Finanzamt hat damit den Rechtsstreit vollumfänglich gewonnen. ... zum Artikel

Zinsschranke verfassungswidrig?
In einem jetzt veröffentlichten Beschluss hat der Bundesfinanzhof (BFH) einem Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes überwiegend stattgegeben, den eine Immobiliengesellschaft in der Rechtsform einer AG auf verfassungsrechtliche Zweifel an der Zinsschranke (§ 8a Absatz 2 Alternative 3 Körperschaftsteuergesetz 2002 neue Fassung) stützte. ... zum Artikel

Corporate Governance - IDW Positionspapier zur Zusammenarbeit von Aufsichtsrat und Abschlussprüfer
Aufsichtsräte, denen die Überwachungsfunktion in Unternehmen zukommt, und Abschlussprüfer, die die Aufsichtsräte maßgeblich bei der Wahrnehmung dieser Aufgabe unterstützen, sind entscheidende Träger des Systems der Corporate Governance. Im Bewusstsein der Verantwortung, die die Wirtschaftsprüfer im Corporate Governance System in Deutschland tragen, hat das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) ein Positionspapier entwickelt, das Verbesserungen der Zusammenarbeit von Aufsichtsrat und Abschlussprüfer anregt. ... zum Artikel

IASB veröffentlicht Vorschläge zur Anpassung von IFRSs
Im Rahmen seines Annual Improvement Process (AIP) hat der IASB heute einen Sammelstandardentwurf mit elf Änderungensvorschlägen mit der Möglichkeit zur Stellungnahme seitens der interessierten Öffentlichkeit herausgegeben (ED/2012/1 Annual Improvements to IFRSs 2010-2012 Cycle). ... zum Artikel

Navigieren im Nebel
Deloitte CFO Survey: CFOs steuern durch unsichere Zeiten // individuelle Geschäftsaussichten positiv ... zum Artikel

Investorenumfrage: Dividendenrendite gewinnt als Quelle von Shareholder-Value an Bedeutung
Jährliche BCG-Umfrage: Unternehmen mit starken Cashflows bevorzugt – Anleger wollen, dass mehr Dividenden an Aktionäre ausbezahlt werden ... zum Artikel

Neues Melderecht: BDIU befürchtet erhebliche Nachteile für das Forderungsmanagement und den Onlinehandel
Die von der Bundesregierung geplante „Fortentwicklung des Meldewesens“ könnte es in Zukunft erheblich teurer und langwieriger machen, Forderungen gegenüber zahlungspflichtigen Verbrauchern durchzusetzen. Darauf wies BDIU-Geschäftsführer Kay Uwe Berg am Donnerstag auf einer Konferenz der europäischen Melderegisterauskunft RiserID in Berlin hin. ... zum Artikel

Jeder zweite deutsche Aufsichtsrat fühlt sich im Vergleich zum Aufwand nicht angemessen bezahlt
Regelung von Vorstandsvergütungen zentrales Thema in Aufsichtsräten ... zum Artikel

Einkauf sichert Wachstum – Umfrageergebnisse zu Topthemen der Beschaffung 2012
Ausgabentransparenz und Risikomanagement sind die Topthemen 2012 in den Einkaufsabteilungen deutscher Unternehmen. Das belegt eine aktuelle Befragung des Wirtschaftsinformationsdienstes D&B Deutschland unter Deutschlands führenden Einkäufern. ... zum Artikel

Studie: 65 Prozent der deutschen Unternehmen verzichten auf ein Frühwarnsystem
Gerade in Zeiten schwächelnder Konjunktur müssen sich Unternehmen gegen Störfaktoren in der Supply Chain absichern. Denn jede dritte Firma ist stark von ihren Lieferanten und Dienstleistern abhängig. Trotzdem verzichten selbst von den stärker abhängigen Firmen 57 Prozent auf ein Frühwarnsystem und 32 Prozent auf eine laufende Suche nach alternativen Anbietern. Das sind Ergebnisse der Studie „Ertragssicherung in der Finanzkrise“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. ... zum Artikel

Deutschlands jüngster Unternehmer
Dass Unternehmer in Deutschland immer jünger werden, ist auch gestandenen Managern bewusst. Studien beziffern das durchschnittliche Alter der deutschen Jungunternehmer auf 25 Jahre. Mittlerweile gibt es auf Bundesebene aber auch Jugendliche, die einer unternehmerischen Tätigkeit nachgehen. Sie gehen selbst noch in die Schule und verdienen in ihrer eigentlichen „Freizeit" eigenes Geld. Nicht selten können sich die Einnahmen und die damit verbundenen Erfolge der jungen Unternehmer sehen lassen. Als jüngster Unternehmer gilt derzeit der Sachse Bernhard Schulz. ... zum Artikel

Erfahrungswerte
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